Mistelbacher Fotografen vor 1945

Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Frühformen der Fotografie erfunden, und durch stete Weiterentwicklung trat diese Technik ab den 1850er bzw. 1860er Jahren, zunächst in der Form der Portraitfotografie, ihren bis heute währenden Siegeszug an. Die ältesten überlieferten fotografischen Aufnahmen zur Geschichte der Stadt Mistelbach stammen aus den 1870er Jahren, jedoch sind die Urheber dieser frühesten Bilddokumente leider nicht bekannt. Der vorliegende Beitrag versucht den Menschen hinter der Linse nachzuspüren, denen wir die historischen Aufnahmen Mistelbachs und seiner Bewohner verdanken.

Die Problematik bei alten Fotos liegt oftmals darin, dass die abgebildeten Personen nicht mehr bekannt sind und nicht selten auch Angaben zu Anlass und Zeitpunkt der Aufnahme fehlen. Auf alten Hartkartonfotos, insbesondere bei Portraitfotos im Format „Carte de Visite“ (CdV), ist aber meist der für die Aufnahme verantwortliche Fotograf vermerkt und daher ist es auch Intention dieses Beitrags mittels der folgenden (vermutlich unvollständigen) Auflistung der in Mistelbach bis zum Jahr 1945 tätigen Fotografen, Hilfestellung zur zeitlichen Einordnung zu bieten.

Erste Fotografen

Der früheste auffindbare Hinweis und die gleichzeitig einzige Erwähnung eines Fotografen namens E. Pohlmann aus Mistelbach findet sich in einer Ausgabe der Tageszeitung „Fremdenblatt“ aus dem Jahr 1868.[1] Zu jener Zeit war es in (Wiener) Tageszeitungen üblich, dass in sogenannten „Fremdenlisten“, die in Hotels bzw. Gasthöfen der Stadt abgestiegenen Gäste nach Unterkünften aufgelistet wurden und in eben solch einer Liste wird ein gewisser „E. Pohlmann, Photograph, Mistelbach“ erwähnt, der am 18. Jänner 1868 im Hotel zur Grünen Traube in Wien-Wieden einkehrte. Bereits 1864 wird im Fremdenblatt die selbe Person als Gast der Grünen Traube erwähnt, damals allerdings ohne Angabe des Herkunftsortes, sodass nicht eindeutig klar ist, ob er vielleicht schon damals in Mistelbach wirkte.[2] Grundsätzlich kann der in diesen Listen angegebene Ort für den tatsächlichen Herkunftsort oder aber für jenen Ort stehen aus dem die Anreise erfolgte, also die letzte Reisestation vor der Ankunft in Wien. 1866 scheint in Wien auf der Neuen Wieden ein Fotograf namens Eduard Bollmann und Ende der 1870er Jahre im damals noch eigenständigen Ort Währing bei Wien ein Fotograf namens Eduard Pollmann auf.[3] Ob es sich beim eingangs erwähnten „E. Pohlmann“ und „Eduard Bollmann bzw. Pollmann“ um dieselbe Person gehandelt haben könnte, bleibt offen.

In der Zeitschrift „Photograpische Correspondenz“, dem Zentralorgan der photographischen Gesellschaft Wien, wird in einer Mitgliederauflistung nach Orten bereits 1876 auch ein Mitglied in Mistelbach ausgewiesen. Dabei handelte sich um den Amateurfotografen August Jira, der als Steuerbeamter in Mistelbach seinen Dienst versah.[4] Sofern zum damaligen Zeitpunkt ein Berufsfotograf in Mistelbach ansässig war, handelte es sich jedenfalls nicht um ein Mitglied dieser großen, sowohl aus Amateuren und Professionisten bestehenden Vereinigung. In einem Photographen Adressbuch aus dem Jahr 1879 findet sich zu Mistelbach, im Gegensatz bspw. zu Laa a.d. Thaya kein Eintrag.[5]

Wolfram (mind. 1881 – Ende 1890er)

Mindestens ab 1881 war Alfred Wolfram (*1853, †1917[6], Bild rechts) in Mistelbach als Fotograf tätig, denn in diesem Jahr findet sich folgende Anzeige in der Zeitschrift „Photographische Notizen“[7]: „Alfred Wolfram, Photograph, übernimmt Negativ- und Positiv-Retouche sowie das Ausfertigen der Bilder zu billigen Preisen. Mistelbach an der Staatsbahn“. 1885 erweiterte er seinen Betrieb um eine Niederlassung im mährischen Auspitz.[8] Im Dezember 1889 übernahm laut einer Anzeige in der Zeitung „Bote aus Mistelbach“ Paula Wolfram das Fotografie-Geschäft ihres nicht namentlich genannten Vaters[9]. Dabei konnte es sich jedoch unmöglich um eine Tochter von Alfred Wolfram gehandelt haben, denn in diesem Fall müsste er bereits mit 18 Jahren Vater geworden sein, und seine Tochter hätte wiederum im Alter von 18 Jahren das Geschäft übernehmen müssen und dies obwohl man zur damaligen Zeit erst im Alter von 24 Jahren als volljährig galt. Ein Enkel von Alfred Wolfram bestätigte, dass er keine Tochter namens Paula hatte und erst einige Jahre später in Bulgarien heiratete, wo er nach seiner Tätigkeit in Mistelbach für einige Jahre lebte. Der Nachfahre gab auch den Hinweis, dass Alfred Wolfram zwar keine Tochter, wohl aber eine Schwester namens Paula hatte und auch einen ebenfalls als Fotografen tätigen Bruder namens Eduard.

Tatsächlich dürfte aber bereits Alfred Wolframs Vater, der in der Militärverwaltung tätige Rechnungsoffizial Eduard Wolfram sen., nebenbei in der Fotografie aktiv gewesen sein. Ab 1866 scheint das Fotoatelier Killmann & Wolfram auf, zunächst in Wien-Landstraße, später dann wohl bereits unter Beteiligung von Eduard jun. in Ottakring bzw. Hernals.[10]
Der genaue Sachverhalt der Geschäftsübernahme durch Paula Wolfram lässt sich nach knapp 130 Jahren nicht mehr feststellen, aber folgende Hypothese scheint möglich: Eduard Wolfram sen. der sich seit 1880 im Ruhestand befand, übernahm den Betrieb seines Sohnes Alfred, als dieser gegen Ende der 1880er Jahre nach Bulgarien ging, und anschließend ging das Geschäft mit den Niederlassungen in Mistelbach und Auspitz auf dessen Tochter, Alfred Wolframs Schwester, Paula über. Da es 1901 laut Fitzka nur zwei Fotografen in Mistelbach gab[11] (Forstner und vermutlich Bieberle), dürfte Paula Wolfram die Mistelbacher Niederlassung gegen Ende der 1890er Jahre aufgegeben haben. Eine im Internet gefundene, handschriftlich auf 1897 datierte Aufnahme aus ihrem Atelier, auf der noch beide Niederlassungen vermerkt sind, ist bislang der letzte Beleg ihrer Tätigkeit in Mistelbach. Spuren von Paula Wolframs Tätigkeit in Auspitz finden sich noch durch die Veröffentlichung einer Fotografie in einer Zeitung im November 1900[12] und durch einen Eintrag in einem Photographen-Adressbuch aus dem Jahr 1901[13].

Alfred Wolfram kehrte mit seiner Familie wieder nach Österreich zurück und eröffnete um 1914 in Stammersdorf ein Fotoatelier, dass seine Gattin Johanna nach 1917 als Witwe weiterführte.[14] Eine letzte Spur zu Paula Wolfram findet sich im Jahr 1919 als sie als erste Frau in den Stadtrat von Auspitz gewählt wurde, allerdings wird ihr Beruf zu diesem Zeitpunkt mit Verkäuferin angegeben.[15]

 

Eibl (mind. 1891-1894)

In einer im September 1891 erschienen Anzeige in der Zeitung „Bote aus Mistelbach“ informierte der gebürtige Mistelbacher Josef Eibl (*1857, †1933)[16] darüber, dass er sein seit 1879 bestehendes Maler- & Vergolder-Geschäft, sowie seine photographische Anstalt, von der Adresse Hauptplatz Nr. 15 (Konskriptionsnr. 17) an die Adresse Hauptplatz Nr. 8 (Konskriptionsnr. 10) verlegte.[17]

Später folgte eine Übersiedlung nach Wien, denn von 1893 bis 1896 scheint seine Gattin Theresia (auch Therese; geb. Misch; *1855, †1899), mit einer Wohnadresse in Gaudenzdorf (Meidling) und als Betreiberin eines Fotoateliers in der Ottakringer Thaliastraße in „Lehmann’s Wohnungs-Anzeiger und Gewerbe-Adreßbuch“ auf. 1896 findet sich dann auch ihr Gatte an der selben Wohnadresse wieder und etwa zeitgleich beendeten sie ihre fotografische Tätigkeit in Ottakring und übernahmen das Fotoatelier „Mariette“ in der heutigen Schönbrunner Straße in Margareten, das Josef Eibl zuvor bereits seit 1894 gemeinsam mit Heinrich Reichert betrieben hatte. Die Adresse des Ateliers lautete damals Hundsthurmerstraße 124 (diese wurde 1898 in Schönbrunner Straße umbenannt) und genau in diesem Atelier wirkte knapp 20 Jahre zuvor Josef Plaschil sen., der weiter unten Erwähnung findet. Bald nach der Übernahme verlegte Eibl das Atelier kurzzeitig an seine Wohnadresse, im nur unweit entfernten gelegenen Meidlinger Teil der Schönbrunner Straße. Als er das Atelier „Mariette“ wenig später in den fünften Bezirk, in das Haus Schönbrunner Straße 118, also nahe der ursprünglichen Adresse, zurückverlegte, betrieb er in den folgenden Jahren (etwa 1898 bis 1901) weiterhin auch an seiner Wohnadresse, Schönbrunner Str. 190, ein Fotoatelier. Zeitweilig betrieb er auch eine Niederlassung in Baden, wie die Rückseite eines kürzlich aufgetauchten Hartkartonfotos belegt. 1910 übersiedelte das Atelier abermals innerhalb der Schönbrunner Straße, nämlich an die Hausnummer 100, und nach dem Tod von Josef Eibl 1933, führte seine zweite Gattin Anna, den Betrieb noch zwei Jahre als Witwenfortbetrieb weiter.[18]

Da aus seiner Mistelbacher Zeit leider keine Fotografien überliefert sind, werden nachfolgend Fotokartons seiner Wiener Ateliers gezeigt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bieberle (1893-1913)

Franz Bieberle (*1862, †1897[19]) stammte aus Johnsdorf in Mähren und war zumindest seit 1891[20] als Fotograf in Ernstbrunn tätig. 1893/94 übersiedelte er dann nach Mistelbach, wo er sich an der Adresse Barnabitengasse 4 niederließ und dort auch sein Fotoatelier einrichtete[21]. Nach dem frühen Tod von Franz Bieberle, der 1897 an Tuberkulose starb, führte dessen Witwe Marie den Betrieb weiter und übersiedelte im September 1899 mit dem Atelier nur wenige Häuser weiter in die Oserstraße Nr. 5.[20] Erst 1913 scheint der Betrieb ein weiteres und letztes Mal auf, nämlich als die in Form eines Witwenfortbetriebs noch immer auf Franz Bieberle lautende Gewerbeberechtigung zurückgelegt wurde.[23] In Fitzkas Geschichte der Stadt Mistelbach werden im Jahr 1901 zwei Fotografen angeführt, einer davon ist definitiv der weiter unten behandelte Leopold Forstner und vermutlich handelte es sich beim zweiten Unternehmen um jenes der Witwe Marie Bieberle. In einem bereits bei Wolfram erwähnten, nach Orten gegliederten Photographen-Adressbuch aus dem Jahr 1901 fehlt Mistelbach leider komplett.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zapletal (1899-?)

Zu dem 1861 in Pressburg geborenen Tapezierermeister und späteren Fotografen Adolf Zapletal findet sich erstmals 1888 eine Spur in Form einer Anzeige im Untermanhartsberger Kreis-Blatt, in der er darauf hinwies, dass er sein Tapezierer-Geschäft an die Adresse „Hauptplatz Nr. 33, Mistelbach“ verlegt habe.[24] Bis 1898 basierten die Adressbezeichnung auf den sogenannten Konskriptionsnummern – ohne offizielle Straßen- bzw. Platzbezeichnung,  und Nr. 33 entspräche der Adresse Hafnerstraße 7. Da also eine Durchnummerierung des Hauptplatzes im heutigen Sinne, früher nicht existierte, ist trotz des expliziten Zusatzes „Hauptplatz“ anzunehmen, dass sich das Geschäft in der damals noch namenlosen Hafnerstraße befand. Wenig später scheint Zapletal mit seinem Betrieb dann an wechselnden Adressen an der Ostseite des Mistelbacher Hauptplatzes (heutige Nr. 19, 20 21) auf und im Jahr 1899 wurde ihm von der Bezirkshauptmannschaft die Berechtigung zur Ausübung des Photographengewerbes erteilt.[25] Mit Ausnahme einer undatierten Aufnahme fand sich zu seinem photographischen Wirken bisher keinerlei weitere Überlieferung. Auch die Tatsache, dass bei der einzig bekannten Aufnahme kein Karton mit eigenem Firmensujet verwendet wurde, sondern einer jener im Amateurbereich populären „Souvenir“-Kartons, deutet wohl eher auf Kurzlebigkeit des Betrieb hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Forstner (1900-1960er)

1900 kam der gebürtige Wiener Leopold Forstner sen. (*1869, †1926[26]), nach Mistelbach und eröffnete im Haus Wiedenstraße Nr. 6 (heute: Wohnhaus) sein Atelier.[27] Vor seiner Übersiedlung nach Mistelbach soll Forstner in der zweiten Hälfte der 1890er Jahre ein Atelier am Wiener Währingergürtel geführt haben.[28] Robert Forstner, der spätere burgenländische Landesinnungsmeister der Fotografen erlernte das Fotografenhandwerk bei seinem Bruder Leopold in Mistelbach. Bei der Mistelbacher Handwerkerausstellung im Jahr 1912 gewann Forstner eine Goldmedaille. Von ihm stammen die meisten historischen Fotos, die die Entwicklung unserer Stadt dokumentieren und er verlegte auch Ansichtskarten mit Motiven aus Mistelbach bzw. den umliegenden Orten. Nach dem Tod von Leopold Forstner sen., 1926, führte dessen Witwe Adelheid (Adele) (*1872, †1964) den Betrieb gemeinsam mit Leopold Forstner jun. (*1903, †1945[29]), der in den Jahren 1918-1920 die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien absolviert hatte.[30], den Betrieb. Nach dem Tod ihres Sohnes im Jahr 1945 führte Frau Adele Forstner den Betrieb zunächst alleine weiter, bevor später ihre Tochter Maria, verehelichte Bott, in das Geschäft eintrat und dieses unter der Firma „Photoatelier Leopold Forstner’s Nachfahre M. Bott“ bis in die 1960er Jahre führte. Die Witwe von Leopold Forstner jun., Viktoria Forstner, eröffnete im November 1946 ein Fotatelier an der Adresse Hauptplatz Nr. 17 (heute: Juwelier „One more time“), das im Jahr darauf von Wilhelm Puchner übernommen wurde.[31] Ein geschäftliche Verbindung zwischen den beiden Forstner Ateliers gab es während der kurzen Zeit ihrer parallelen Existenz nicht – im Gegenteil, Adele Forstner distanzierte sich anlässlich der Eröffnung mittels eines Inserates deutlich von der neuen innerfamiliären Konkurrenz.[32]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Atelier von Leopold Forstner in der Wiedenstraße 6 während der NS-Zeit

 

Plaschil (1906-1950er)

1906 eröffnete der aus Wien stammende Josef Plaschil jun. (*1874, †1960[33]) sein Fotoatelier im Haus Hauptplatz Nr. 15 (heute: ehemals Bank Austria).[34] Bereits sein Vater Josef Plaschil sen. war ab den 1870er Jahren als Fotograf an wechselnden Standorten in Wien-Margareten (u.a. Hundsthurmerstraße 124), zwischenzeitlich in der Zeit vor bzw. während des Ersten Weltkrieges in Niederabsdorf bei Zisterdorf und anschließend wieder im 5. Wiener Gemeindebezirk tätig.[35] Es ist also davon auszugehen, dass Josef Plaschil jun. das Fotografenhandwerk im väterlichen Betrieb erlernte und 1888/89 besuchte er die Graphische Versuchs- und Lehranstalt in Wien.[36] Nach Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg und Rückkehr aus fünfjähriger russischer Kriegsgefangenschaft konnte er 1920 sein Atelier wieder an der oben bereits angeführten Adresse eröffnen.[37] Auch in verschiedenen Standesvertretungsgremien war Plaschil aktiv: 1921 wurde er zum Vorsitzenden der behördlichen Gesellenprüfungskommission für den Bezirk Mistelbach bestellt und 1923 zum Vertrauensmann der nö. Photographengenossenschaft für den Kreis Mistelbach gewählt.[38] Mitte der 1930er Jahre befand sich sein Atelier an der Adresse Mitschastraße 12[39] (heute: Wohnhausanlage) und später angeblich an seiner Wohnadresse in der Roseggerstraße 1. Nach dem Krieg scheint er dann erstmals auf, als er im April 1946 mittels Anzeige im Mistelbacher Bote über eine Atelierschließung mit 1. Mai informierte[40], und dass über die Wiedereröffnung per Anzeige informiert werde und diese erfolgte im Dezember 1946[41]. Eine letzte Spur findet sich im Dezember des Jahres 1950 als Wilhelm Puchner, stellvertrend für alle Fotografen des Bezirks, „Altmeister“ Plaschil mit einem Bericht im Mistelbacher Bote anlässlich dessen 60-jährigen Berufsjubiläums gratulierte.[42] Im 1959 von der Fotografeninnung veröffentlichten Handbuch der Berufsphotographen Österreichs bzw. den Folgeausgaben scheint Plaschil nicht mehr auf.

Quellen & Anmerkungen:
1 Fremden-Blatt, 19. Jänner 1868, S. 11 (ONB-ANNO)
2 Fremden-Blatt, 15. Dezember 1864, S. 9 (ONB-ANNO)
3 Allgemeines Adress – Handbuch ausübender Photographen von Deutschland, den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder (1866), S. 69 (Online in den Beständen der Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB));
Fromme, Carl: Adressbuch für Photographie und verwandte Fächer (1879), S. 158
4 Photographische Correspondenz, Nr. 129, 1875, S. 19f (ONB: ANNO);
Photographische Correspondenz, Nr. 144, 1876, S. 65 (ONB: ANNO)
5 Fromme, Carl: Adressbuch für Photographie und verwandte Fächer (1879), S. 158
6 Pfarre Stammersdorf: Sterbebuch (1911-1932), Fol. 113
Eintrag Sterbebuch Pfarre Stammersdorf
7 Photographische Notizen (1881), S. 47
8 Auspitzer Nachrichten, Nr. 37/1885, S. 5
9 Bote aus Mistelbach, Nr. 23/1889, S. 5
10 Biobibliografie zur Fotografie in Österreich – Albertina Sammlungen Online: Eintrag Killmann & Wolfram
11 Fitzka, Karl: Geschichte der Stadt Mistelbach (1901), S. 354
12 Wiener Bilder, 18. November 1900, S. 8 (ONB: ANNO)
13 Zankl, A.: Adress-Buch der Photographen Österreichs (1901)
14 Starl, Timm: Lexikon zur Fotografie in Österreich 1839 bis 1945 (2005), S. 520
15 Novotna, Barbora: „Samospráva města Hustopeče 1918-1938“ (Stadtverwaltung von Auspitz 1918-1938)
16 Pfarre Mistelbach: Taufbuch (1849-1858), Fol. 223
Eintrag Taufbuch Pfarre Mistelbach (das Sterbejahr fand sich mittels der Verstorbenensuche der Wiener Friedhöfe, und durch das Geburts- und Sterbejahr seiner ebenfalls in diesem Gab bestatteten zweiten Gattin konnte er zweifelsfrei identifiziert werden)
17 Bote aus Mistelbach, Nr. 18/1891, S. 9
18 Biobibliografie zur Fotografie in Österreich – Albertina Sammlungen Online: Eintrag Eibl
Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- und Gewerbe-Adressbuch für die Bundeshauptstadt Wien, 1894, 36. Jg., Bd. 2, Namensverzeichnis, S. 189 Onlinebestand Wienbibliothek
Neues Wiener Journal, 17. Oktober 1894, S. 12 (ONB: ANNO)
Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- und Gewerbe-Adressbuch für die Bundeshauptstadt Wien, 1896, 38. Jg., Bd. 2, Namensverzeichnis, S. 201 Onlinebestand Wienbibliothek
(Da die jeweiligen Ausgaben des Lehmann bereits am Ende des vorhergehenden Jahres gedruckt wurden, ist es natürlich korrekt, dass die genannten Personen auch schon in diesem Jahr in Wien wohnhaft bzw. geschäftlich tätig waren. Als Quelle für die Verlegungen des Ateliers dienten auch die folgenden Jahrgänge des Lehmann.)
Österreichische Photographen-Zeitung, Heft 5, 1906, S. 79 (ONB: ANNO) (offenbar erfolgte die Rücklegung der Gewerbeberechtigung für die Filiale an seiner Wohnadresse erst 1906, allerdings finden sich tatsächlich nur in den Jahren 1898-1901 Spuren geschäftlicher Aktivität an dieser Adresse.)
Österreichische Photographen-Zeitung, Heft 5, 1910, S. 76 (ONB: ANNO)
Allgemeine photographische Zeitung, Heft 1, 1935, S. 8 (ONB: ANNO)
19 Pfarre Mistelbach: Sterbebuch (1890-1899), Fol. 122
Eintrag Sterbebuch Pfarre Mistelbach
20 Pfarre Wien-Maria Treu: Trauungsbuch (1888-1894), Fol. 198
Eintrag Trauungsbuch Pfarre Maria Treu
21 Pfarre Ernstbrunn: Taufbuch (1882-1898), Fol. 143
Eintrag Taufbuch Pfarre Ernstbrunn
Pfarre Mistelbach: Taufbuch (1883-1894), Fol. 382
Eintrag Taufbuch Pfarre Mistelbach
22 Bote aus Mistelbach, Nr. 17/1899, S. 11
23 Amts-Blatt der k.k. Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, Nr. 47/1913, S. 202
24 Untermanhartsberger Kreis-Blatt, Nr. 9/1888, S. 8
25 Amts-Blatt der k.k. Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, Nr. 33/1899, S. 140
26 Pfarre Wien-St. Johann Nepomuk: Taufbuch (1868-1871), Fol. 91
Eintrag Taufbuch Pfarre St. Johann Nepomuk
Pfarre Mistelbach: Sterbebuch (1921-1934), Fol. 201
Eintrag Sterbebuch Pfarre Mistelbach
27 Amts-Blatt der k.k. Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, Nr. 44/1900 , S. 183
28 Biobibliografie zur Fotografie in Österreich – Albertina Sammlungen Online: Eintrag Leopold Forstner
29 Pfarre Mistelbach: Taufbuch (1899-1906), Fol. 250
Eintrag Taufbuch Pfarre Mistelbach
30 Starl, Timm: Lexikon zur Fotografie in Österreich 1839 bis 1945 (2005), S. 128f (in dem Eintrag werden die Biografien von Vater und Sohn vermischt)
31 Mistelbacher Bote, Nr. 46/1946, S. 4
32 Mistelbacher Bote, Nr. 49/1946, S. 4; Verschönerungsverein der Stadt Mistelbach (Hrsg.): „Mistelbach gestern, heute, morgen“ – Festschrift zur Ausstellung des Verschönerungsvereins der Stadt Mistelbach vom 17. bis 24. August 1947 (Anzeigenteil)
33 Pfarre Wien-St. Josef zu Margareten: Taufbuch (1874), Fol. 217
Eintrag Taufbuch Pfarre St. Josef zu Margareten
34 Bote aus Mistelbach, Nr. 39/1906, S. 9;
Amts-Blatt der k.k. Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, Nr. 47/1906, S. 186;
35 Biobibliografie zur Fotografie in Österreich – Albertina Sammlungen Online: Eintrag Josef Plaschil (dieser Eintrag vermischt die Biografien von Josef Plaschil jun. und sen.)
Pfarre Niederabsdorf: Sterbebuch (1899-1938), Fol. 102
Eintrag Sterbebuch Pfarre Niederabsdorf
Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- und Gewerbe-Adressbuch für die Bundeshauptstadt Wien, 1921/22, 63. Jg., Bd. 1, Branchenverzeichnis, S. 1559
36 Starl, Timm: Lexikon zur Fotografie in Österreich 1839 bis 1945 (2005), S. 375
37 Englisch, Alfred: Bewegung verändert (2013), S. 23
38 Sitzungs- und Geschäftsberichte der Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien, 1921, S. 123 (Google Books)
Allgemeine photographische Zeitung, Heft 16, 1923, S. 14 (ONB: ANNO)
39 Detoni, Josef (Hrsg.): Österreichisches Photo-Adreßbuch (1934), S. 7
Detoni, Josef (Hrsg.): Österreichisches Photo-Adreßbuch (1937), S. 9
40 Mistelbacher Bote, Nr. 17/1946, S. 4
41 Mistelbacher Bote, Nr. 51/1946, S. 4
42 Mistelbacher Bote, Nr. 51/1950, S. 3
43 Handbuch der Berufsphotographen Österreichs (1959)

Bildnachweis:
Foto Atelier Forstner zVg von Herrn Reg.Rat Alfred Englisch

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