Kino in Mistelbach

Anfänge des Kinos in Österreich

In den 1890er Jahren wurden neue Erfindungen, wie beispielsweise das Kinetoskop aus der Werkstatt von Thomas Alva Edison (USA), der Kinematograph der Brüder Lumière (Frankreich) oder das Bioskop der Brüder Skladanowsky (Deutsches Reich) entwickelt und mit diesen verschiedenen Filmvorführapparaten war die Basis für das Kinozeitalter geschaffen. Bald kam die neue Technologie der „lebenden Bilder“ auch nach Österreich und diese wurde von den Schaustellern im Wiener Prater zunächst als ergänzendes Angebot in deren Kuriositäten- bzw. Abnormitätenkabinette eingeführt. Später fanden Vorführungen auch außerhalb des Praters in sogenannten Ladenkinos (Säle von Geschäfts- bzw. Gasthauslokalitäten), Zelten oder teils auch in (abgedeckten) Innenhöfen statt und langsam eroberte das Kino Wien. Knapp nach der Jahrhundertwende entstanden in der Hauptstadt dann die ersten eigenen Kinobauten, die in ihrer Innenausstattung noch sehr durch den Stil der Theaterhäuser geprägt waren. Das Kino breitete sich mit ebensolchem Erfolg in den anderen großen Städten der Monarchie aus, und etwa zeitgleich wurde diese Erfindung auch der Landbevölkerung durch umherziehende Wanderkinos vorgestellt, bevor noch in den Jahren vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, bereits auch in kleineren Städten Kinos eröffneten.

Wanderkinos in Mistelbach

Laut dem Protokoll einer Sitzung vom April 1903 beschloss der Mistelbacher Gemeinderat „wandernden Künstlern und Schaustellern künftig nicht mehr die Erlaubnis zur Aufstellung ihrer Buden und zum Spielen zu geben“.1 Dieser Beschluss, von dem unklar ist bis wann er Gültigkeit hatte, dürfte wohl auch Wanderkinos betroffen haben. Als älteste Spur eines Wanderkinos in Mistelbach findet sich ein Bericht im Bote aus Mistelbach über das ab 19. Juni 1906 im Saal des Gasthauses „Zum weißen Roß“ (heute: Chinarestaurant Asia) gastierende Alhambra-Theater. Fünf Tage weilte der aus sechs Personen bestehende Betrieb des Direktors Karl Juhasz in Mistelbach, und man kann am gebotenen Unterhaltungsprogramm noch deutlich die Schaustellertradition aus der sich das Kino in seiner Frühzeit entwickelte, erkennen. So wurden die Vorführungen der kinematographischen Bilder, durch Darbietungen von musikalischen Kunststücken, Mnemotechnik (Gedächtniskunst) und Gedankenlesen umrahmt. Teil der technischen Ausstattung war natürlich auch ein eigener Generator der die Beleuchtung und den Kinematographen mit Strom versorgte.2


Im Saal des von Karl Rabenseifner geführten Gasthauses „Zum weißen Roß“ ist für den April 1907 auch ein mehrtägiger Aufenthalt des Monarch Bio(skop)-Theaters3, bzw. für Anfang Mai 1908 ein kurzes Gastspiel des 25 m² Projektionsfläche bespielenden Grand Bioskop des Johann Agostini überliefert4. Aus den über diese Gastpiele berichtenden Artikeln des Mistelbacher Bote geht auch klar hervor, dass die Begriffe Bioskop, Bio-Theater und Kinematograph damals teils synonym verwendet wurden und aus den Namen daher nicht zwingend auf die tatsächlich eingesetzte Technik rückgeschlossen werden kann.

Im Juli 1910 gastierte der Riesen-Kinematograph „Elektro-Bio“ des Josef Lutzenberger in einem eigenen geräumigen Zelt für knapp drei Wochen auf dem Hauptplatz und im Rahmen der Vorstellungen wurden teils auch bereits kolorierte Bilder dargeboten. Die Aufnahmen zeigten unter anderem eine Löwenjagd, die Kaisermanöver in Ungarn und das Wellenspiel des Meeres.5


Rössler Kino/Stadt-Kino

Am 7. Oktober 1911 eröffnete Heinrich Rössler (*1878, †1933), vormaliger Inhaber des Kaffeehauses in der Bahnstraße (heute: Cafe Harlekin), sein anfänglich als “(Elektrisches) Theater lebender Bilder” bezeichnetes Kino in der Mitschastraße. Das Rössler Kino befand sich an jener Stelle, an der heute das Finanzamt steht, also in unmittelbarer Nachbarschaft zum damaligen Gasthaus Putz (heute: Gh Schilling) und dessen weitläufigem Areal. Obwohl dieser in den vorhanden Quellen ansonsten nicht in Erscheinung tritt, belegt die Tatsache, dass die Kinolizenz auf den Namen seines Bruders, des Mechanikermeisters Ing. Karl Rössler, lautete, dessen (zumindest indirekte) Beteiligung an dem Unternehmen6. Das technische Können des Ingenieurs war beim Betrieb des die Lichtanlage speisenden Stromaggregats sicherlich auch von großem praktischen Nutzen. Das unmittelbar vor der Eröffnung an der Adresse Mitschastraße 5 errichtete Gebäude war schlicht, aber zweckmäßig ausgestaltet und hatte ein Fassungsvermögen von 200 Personen. In der Anfangszeit bestand die Belegschaft des Kinos aus dem Operateur Charles Newman und dem Pianisten Albert Schilder, der das Geschehen auf der Leinwand musikalisch umrahmte.7 Folgende „lebende Bilder“ wurden bei der Eröffnungsvorstellung gezeigt: „Die Alpach-Wasserfälle“ (Naturaufnahme), „Tontolini als Kommissär“ (komisch), „Des Sheriffs Beamtenpflicht“ (amerikanisches Drama), „Müller als Bankbeamter“ (hochkomisch), „Der Sklave von Karthago“ (spannendes Drama), „Fußequilibristen“ (Varietenummer) und „Als der kleine Fritz Pieske getauft wurde“ (Zum Totlachen).8

Vorstellungen wurden stets Samstag, Sonntag und an Feiertagen gezeigt – mit neuem Programm an jedem Wochenende. Ab Ende Februar 1912 war Rössler mit seinem Betrieb auch als Wanderkino unterwegs und zeigte jeweils an bestimmten Wochentagen Vorstellungen in Laa a.d. Thaya (Hotel Müller bzw. Saal des Gasthauses Knirsch) und in Poysdorf (Hotel Rathaus).9 Diese zusätzliche Aktivität dauerte bis Ende Oktober 1912, und das Ende steht wohl in Zusammenhang mit der Tatsache, dass gegen Ende eben diesen Jahres in der Stadt Laa ein eigenes Kino eröffnete. Doch bevor seine Geschäftstätigkeit in Laa (und auch in Poysdorf) endete ließ Heinrich Rössler den am 6. Oktober 1912, anlässlich des Fünfhundertjahr-Jubiläums der Laaer Jahr- und Wochenmärkte ,stattfindenden historischen Umzug kinematographisch aufnehmen und die Vorführung dieser Aufnahmen in Laa, Poysdorf und Mistelbach war natürlich eine Sensation.10 Erstmals waren persönliche Bekannte bzw. Honoratioren aus der Region auf der Leinwand zu sehen und auch Rössler selbst und seine Gattin waren im Bewegtbild festgehalten. Leider sind diese historischen Filmaufnahmen nicht erhalten geblieben und bezüglich sonstiger selbstproduzierter Aufnahmen finden sich keine Hinweise. Im Sommer 1913 erfolgte eine umfassende Neugestaltung des Innenraums des Kinos, das nun laut einem Bericht des Mistelbacher Bote den Vergleich mit „den besseren Wiener Kinos“ nicht scheuen muss, und ab diesem Zeitpunkt führte das Unternehmen die offizielle Bezeichnung „Lichtbildtheater Rössler“11.

Mit Beginn des Jahres 1914 ging die Lizenz zum Betrieb des Kinos von Ing. Karl Rössler nun auch formal auf den schon bisherigen Leiter und Besitzer Heinrich Rössler über.12 Anfang Mai 1914 gelang es Rössler eine besondere Attraktion in sein Kino zu holen, nämlich das aus der Werkstätte Edisons stammende Kinetophon – einer mechanischen Kopplung zwischen einem Kinetoskop und einem Phonographen, die das synchrone Abspielen von Ton und Film ermöglichte. Diese (kurzlebige) Erfindung war auf Werbetournee in Österreich unterwegs und für drei Tage konnte der „singende und sprechende Film“ im Mistelbacher Kino bewundert werden13. Mitte der Zwanzigerjahre konnte das Fassungsvermögen des Kinosaales auf 242 Personen gesteigert werden und Vorführungen fanden weiterhin 2-3 Mal pro Woche statt. Die hiesigen Vereine, wie bspw. die Mistelbacher Sektion des österr. Touringklubs, der deutsche Turnverein Mistelbach oder die Veteranenvereinigung der ehemaligen 24er Schützen veranstalteten in Rösslers Kino bereits seit den Anfangsjahren, und zum Teil regelmäßig Sondervorstellungen themenspezifischer Filmaufnahmen.14 Auch zumindest eine einmalige Nutzung zu Werbezwecken konnte recherchiert werden: So war von 2. bis 6. November 1931, täglich bei freiem Eintritt ein „Filmvortrag für die Frauenwelt“ der Firma Persil in Rösslers Kino zu sehen und alle Besucherinnen dieser Werbefilmvorführung erhielten einen Waschkochlöffel gratis.15
Im März 1921 wurde im Kino eingebrochen und ein Film und mehrere Maschinenteile erbeutet, sodass das ein Schaden in Höhe von 100.000 Kronen entstand und der Betrieb einige Tage pausieren musste.16

Bereits unmittelbar vor der Eröffnung des Kinos und auch später immer wieder, gab es Ansuchen um Genehmigung eines weiteren Kinobetriebs in Mistelbach, die jedoch alle vom Gemeinderat mangels Bedarfs abgelehnt wurden.17 Doch 1929 wurde schließlich der Errichtung eines zweiten Kinos in der Stadt zugestimmt und die neue Konkurrenzsituation, sowie die umfassenden Investitionen für die Umstellung zum Tonkino, die zu Ostern 1931 erfolgte18, dürften das sich ab nun „Stadt-Kino“ nennende Unternehmen in eine finanzielle Schieflage gebracht haben. Wohl aus finanziellen Gründen wurden auch nach der Umrüstung zum Tonfilmkino, neben Tonfilmen vereinzelt weiterhin die in der Anschaffung günstigeren Stummfilme gezeigt. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass eine mit Juli 1932 begonnene Verpachtung an Stefan Hertl bereits im Dezember desselben Jahres durch Rössler gelöst wurde19, als über den Betrieb ein gerichtliches Ausgleichsverfahren eröffnet wurde20 Das Unternehmen konnte weitergeführt werden und im Mai 1933 stimmte der Mistelbacher Gemeinderat der Übertragung der Kinolizenz von Heinrich Rössler sen. auf dessen Sohn Heinrich Rössler jun. zu, vorbehaltlich der Begleichung der Rückstande an Lustbarkeitsabgabe.21 Nach dem Tod des Kinogründers Heinrich Rössler sen. im November 193322 dürfte das Kino verpachtet worden sein, so scheinen etwa im Sommer 1935 Else Dunshirn und Josefine Hochkugler als Pächterinnen auf, wobei letztere zu diesem Zeitpunkt auch die Geschäftsführung innegehabt haben dürfte.23 Unregelmäßige Programmankündigungen des Stadt-Kinos im Mistelbacher Bote sind in den Jahren 1933 bis 1938 jedenfalls belegt.

Heinrich Rösslers Stadt-Kino in der Mitschastraße 1933/34

1938 scheint im kinematographischen Handbuch als Lizenzinhaber der Sohn des Kinogründers, Heinrich Rössler jun., aber als Geschäftsführer bereits der Betreiber des Kronen-Kinos Johann Heindl auf24 und auch in einer Liste der Kinos im Ostmärkischen Filmhandbuch aus dem Jahr 1939 bzw. dem Reichs-Kino-Adreßbuch 1939 findet sich das Stadt-Kino Mistelbach noch25. Wenig später übernahm Heindl das Stadt-Kino vollständig, aber laut Auskunft seiner Nachfahren jedoch nur, um dieses als Konkurrenten auszuschalten und er setzte dieses Vorhaben auch in die Tat um. Darüber ob und inwiefern das Gebäude nach der Schließung des Kinobetriebs, also in den Kriegsjahren, genutzt wurde, ist leider nichts überliefert. Von September 1946 bis 1954 war im Kinogebäude die Vulkanisierungswerkstätte und Reifenhandlung des Leo Doleschal untergebracht26. 1954 erwarb die Stadtgemeinde das Gebäude von Barbara Dunkl und ließ es 1955 abtragen, damit auf diesem Gelände die Bauarbeiten für das 1957 eröffnete Finanzamt begonnen werden konnten.27


Kronen-Kino Heindl

Johann Heindl (*1884, †194928), der Besitzer des Gasthauses „Zur goldenen Krone“ (heute: Krone Wok Sushi Restaurant) in der Oberhoferstraße 15 baute seinen großen Festsaal zu einem Kino mit einem Fassungsvermögen von 360 Personen aus.29 Zur Eröffnungsvorstellung des Kronen-Kinos am 19. Jänner 1929 wurde der Film „Anna Karenina – Tragödie einer verbotenen Liebe“ nach einem Roman von Leo Tolstoi gezeigt.30 Fortan wurden in diesem Kino Filme immer Donnerstag, Samstag und Sonntag gezeigt und Anfang September 1930 wurde das Kronen-Kino als erstes der beiden Mistelbacher Kinos zum Tonkino umgerüstet31. Wie bereits weiter oben dargestellt, übernahm Heindl 1938 auch das Stadt-Kino, um den Betrieb kurz darauf zu schließen.

Das Gasthaus „Zur goldenen Krone“ auf einer Mehrbildansichtskarte aus den 30er Jahren – rechts unten, der Kinosaal

Während der im Stadtgebiet tobenden Kampfhandlungen im April 1945 wurde etwa ein Drittel des Gebäudes durch eine Granate zerstört (Bild rechts). Die daraus resultierenden Renovierungs- und Umbauarbeiten konnten Ende des Jahres 1946 abgeschlossen werden32, doch bereits ab 1. Juni 1946 ist der Kinobetrieb durch Programmankündigungen im Mistelbacher Bote belegt. Nach dem Tod von Johann Heindl 1949, übernahmen seine Söhne Otto bzw. später Walter Heindl das Gasthaus samt Kino und Anfang der 1950er Jahre fanden Vorstellungen bereits an sechs Tagen pro Woche statt.33 Später wurden der Gasthof, der auch Fremdenzimmer und eine Kegelbahn umfasste, und das Kino von Fr. Singer-Heindl, der Tochter von Walter Heindl, geführt. Seit 1994 befindet sich das Kino im Besitz von Herrn Feiru Liu. Da der Kinosaal früher auch als Ball- bzw. Veranstaltungssaal genutzt wurde, bestand die Bestuhlung ursprünglich aus Sesselreihen. Als diese dann in den 90er Jahre durch fixe Klappsitze ersetzt wurden, ging ein großer Teil der alten Kinosessel in den Mobiliarbestand des Lokals „Altes Depot“ über, wo diese bis heute Verwendung finden. In den 2000er Jahren wurde das Kino schrittweise um zwei zusätzliche, kleinere Vorführungssäle erweitert, sodass es heute drei Säle umfasst.

Das Kronen Kino heute

Quellen (und Anmerkungen):

-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch des Filmboten 1920
-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch des Filmboten 1926, S. 115
-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch des Filmboten 1928, S. 111
-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch des Filmboten 1929, S. 117
-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch der österreichischen Filmzeitung 1931, S. 114
-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch der österreichischen Filmzeitung 1932, S. 108
-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch der österreichischen Filmzeitung 1934, S. 90
-) Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch der österreichischen Filmzeitung 1935, S. 95
-) Ergänzungsband (Wien-Südostdeutschland) zum Reichs-Kino-Adreßbuch 1938, S. 18
-) Reichs-Kino-Adreßbuch 1939, S. 522
-) Reichs-Kino-Adreßbuch 1941, S. 554
-) Reichs-Kino-Adreßbuch 1944, S. 523

(Zu den Informationen in den Kinematgraphischen Jahrbüchern ist folgendes anzumerken: Die Adresse des Rössler Kinos ist zwar mit Mitschastraße richtig angegeben, aber dafür mit wechselnden, großteils falschen Hausnummern; auch das Gründungsjahr dieses Kinos ist teils falsch angegeben; zwar wird das Rössler Kino im Jahr 1935 nicht gelistet, aber aufgrund der oben angeführten Quellen scheint es auch im Jahr 1935 aktiv gewesen zu sein)

Bildnachweis:
-) Foto Stadt-Kino Rössler – Stadtmuseumsarchiv, zVg Otmar Biringer
-) Ansichtskarte Gasthaus „Zur goldenen Kronen“ – digitalisiert von Otmar Biringer aus der Sammlung von Herrn Lichtl
-) zVg Reg.Rat Alfred Englisch

  1. Das genaue Datum der Sitzung wird im Volksbote, in dem das Protokoll veröffentlicht wurde, nicht genannt: Gemeindeausschuss Protokolle 1903
  2. Bote aus Mistelbach, Nr. 25/1906, S. 4
  3. Mistelbacher Bote, Nr. 14/1907, S. 3;
    Mistelbacher Bote, Nr. 15/1907, S. 4
  4. Mistelbacher Bote, Nr. 22/1908, S. 3, S. 8;
    Mistelbacher Bote, Nr. 23/1908, S. 3
  5. Mistelbacher Bote, Nr. 29/1910, S. 2;
    Mistelbacher Bote, Nr. 30/1910, S. 2, 5;
    Mistelbacher Bote, Nr. 31/1910, S. 3
  6. Mistelbacher Bote, Nr. 40/1911, S. 4;
    Amtsblatt der Bezirkshauptmannschaft Mistelbach
  7. Mistelbacher Bote, Nr. 40/1912, S. 4
  8. Mistelbacher Bote, Nr. 40/1911, S. 4
  9. Mistelbacher Bote, Nr. 8/1912, S. 5;
    Fürnkranz, Rudolf: Landesfürstliche Stadt Laa a.d. Thaya, 1800-2000 (2009), S. 317
  10. Mistelbacher Bote, Nr. 42/1912, S. 8 (Untersektion Laaer Nachrichten);
    Mistelbacher Bote, Nr. 43/1912, S. 4;
  11. Mistelbacher Bote, Nr. 34/1913, S. 4
  12. Mistelbacher Bote, Nr. 9/1914, S.4
  13. Mistelbacher Bote, Nr. 17/1914, S. 5;
    Mistelbacher Bote 19/1914, S. 3;
  14. Mistelbacher Bote, Nr. 38/1913, S. 3;
    Mistelbacher Bote, Nr. 43/1926, S. 2;
    Mistelbacher Bote, Nr. 43/1931, S. 4
  15. Mistelbacher Bote, Nr. 44/1931, S. 2, S. 4
  16. Neues Wochenblatt, Nr. 11/1921, S. 6
  17. Ansuchen von Franz Medlitz (1911): Auszug aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 10.4.1911 im Mistelbacher Bote, Nr. 17/1911, S.4; Auszug aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung 10.11.1911 im Mistelbacher Bote, Nr. 8/1911, S. 4
    Ansuchen von Marie Wiener (1913): Auszug aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 31.10.1913 im Mistelbacher Bote, Nr. 45/1913, S. 5
  18. Mistelbacher Bote, Nr. 14/1931, S. 5
  19. Österreichische Filmzeitung, Nr. 50/1932, S. 6 (ONB-ANNO)
  20. Amtsblatt zur Wiener Zeitung, 10. Dezember 1932, S. 15 (ONB-ANNO)
  21. Auszug aus dem Protokoll des Gemeinderats vom 10. Mai 1933 im Mistelbacher Bote, Nr. 27/1933, S. 3
  22. Pfarre Mistelbach: Sterbebuch (1921-1934), Fol. 476
    Eintrag Sterbebuch Pfarre Mistelbach
  23. Das Kino-Journal, 27. Juli 1935, S. 6 (ONB-ANNO);
    Das Kino-Journal, 3. August 1935, S. 7 (ONB-ANNO)
  24. Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch der österreichischen Filmzeitung 1938, S. 99
  25. Zimmer, Dr. Peter (Hrsg.): Ostmärkisches Film-Jahrbuch 1939, S.33
  26. Im Mistelbacher Bote Nr. 36/1946, S. 4 findet sich ein Inserat in dem Doleschals Vulkanisieranstalt noch unter der Adresse Bahnstraße 4 aufscheint, aber bereits in der folgenden Ausgabe ist dann die Adresse „Straße der Roten Armee“ (=Mitschastraße) 5 angegeben.
  27. Mitteilungen der Stadtgemeinde Mistelbach, Folge 7, 15. Jänner 1955, S. 2
  28. Mistelbacher Bote, Nr. 3/1949, S. 3
  29. Freund, Fritz (Hrsg.): Kinematographisches Jahrbuch des Filmboten 1930, S. 110f
  30. Mistelbacher Bote, Nr. 4/1929, S. 2
  31. Mistelbacher Bote, Nr. 36/1930, S. 3
  32. Mistelbacher Bote, Nr. 3/1949, S. 3
  33. Jahrbuch der österreichischen Filmwirtschaft (1955), S. 446
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