Meeß-Häuser – Liechtensteinstraße 8 und 10 & Oserstraße 15, 17, 19, 21 und 23

Als Meeß-Häuser (umgangssprachlich zumeist fälschlicherweise „Mess-Häuser“ genannt) sind älteren Mistelbachern die Häuser Liechtensteinstraße Nr. 8 und 10 bekannt. Diese Häuser wurden 1908 (Nr. 10)1 bzw. 1909 (Nr. 8)2 vom Bautechniker Otto Meeß (*1861, †?) errichtet. Meeß, dessen Beruf gelegentlich auch als Architekt angegeben wurde, stammte ursprünglich aus Karlsruhe, war jedoch jedenfalls seit dem Jahr 1890 in Wien ansässig.3 Er wohnte in Hernals4 und heiratete dort 1892 Henriette Saulik (*1866, †1956), die Tochter eines Bürstenmachers.5 In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts scheint Meeß als Bauherr einiger Bauprojekte in Wien-Ottakring auf6, und 1905 war er bereits im Besitz von drei Häusern in Ottakring bzw. eines Hauses in Währing.7 Doch dürfte er sich bei diesen Projekten finanziell übernommen haben, denn im Mai 1905 wurde ein langwieriges Konkursverfahren über sein Vermögen vor dem Wiener Landesgericht eröffnet, dass schließlich zwei Jahre später mangels Vermögens eingestellt werden musste.8

Dieser wirtschaftliche Rückschlag, der natürlich auch den Verlust seiner Immobilien bedeutete, zwang ihn offenbar seine selbständige bzw. freiberufliche Tätigkeit gegen ein unselbstständiges Beschäftigungsverhältnis zu tauschen und ab März 1908 tritt er als Geschäftsführer der neueröffneten Mistelbacher Filiale des Hernalser Zimmereibetriebs Johann Horak hierorts erstmalig in Erscheinung.9 Gemeinsam mit seiner Gattin war er nach Mistelbach übersiedelt und hier wohnhaft, obwohl sie bis etwa 1913 weiterhin auch einen Wohnsitz in Wien unterhielten.10 Doch offenbar konnte und wollte er sich, trotz des erlittenen Rückschlags, nicht ganz aus dem Immobiliengeschäfts zurückziehen, denn bereits wenige Wochen nach seiner Ankunft in Mistelbach taucht der Name Meeß bereits in Zusammenhang mit dem Bau der eingangs erwähnten Wohnhäuser in der Liechtensteinstraße auf. Allerdings scheint nicht Otto Meeß, sondern stets dessen Gattin Henriette als Grund- bzw. Hausbesitzerin bei diversen Eingaben an die Gemeinde auf.11 Man kommt nicht umhin anzunehmen, dass die rechtliche Konstruktion das Eigentum seiner Gattin zu überlassen, durch seinen vorherigen Konkurs bedingt ist. Nachdem das Konkursverfahren mangels Vermögens eingestellt wurde, wäre es im Falle, dass Meeß wieder zu Vermögen gekommen wäre, zu einem Wiederaufleben der (Rest)Forderungen seiner Gläubiger gekommen. Die Nennung von Frau Meeß in Zusammenhang mit den Mistelbacher Immobilienprojekten dürfte schließlich zur vereinzelt geäußerten Annahme geführt haben, Frau Meeß sei Architektin bzw. Planerin dieser Bauten gewesen.12 Dem war jedoch nicht so, sie dürfte aus oben genannten Gründen vielmehr als „Strohfrau“ für die Bauprojekte ihres Gatten agiert haben. Dafür spricht schließlich auch die Tatsache, dass trotzdem die Häuser formell im Eigentum von Henriette Meeß standen, bei späteren Verkaufsanzeigen stets Otto Meeß als Kontaktperson angeführt wurde.13

Rechts im Bild die beiden zweistöckigen Meeß-Häuser Liechtensteinstraße Nr. 8 und 10 etwa um 1910Rechts im Bild die beiden zweistöckigen Meeß-Häuser Liechtensteinstraße Nr. 8 und 10. Nachdem die neben Nr. 8 in die Liechtensteinstraße einmündende Karl Fitzka-Gasse auf dem Foto noch in keinster Weise zu erkennen ist, dürfte die Aufnahme aus der Zeit zwischen 1909-1912 stammen.

Das Haus Liechtensteinstraße Nr. 8 umfasste 15 Wohnungen mit Gas- und Wasseranschlüssen am Gang14 und das unmittelbar zuvor errichtete Haus Nr. 10 dürfte wohl ähnlich ausgestattet gewesen sein. Noch vor Fertigstellung seiner beiden Wohnbauten in der Liechtensteinstraße, wagte sich Meeß bereits an das nächste Bauprojekt und zwar die Errichtung von Wohnhäusern in der Oserstraße. Auch diese Häuser sollten später als „Meeß-Häuser“ bezeichnet werden, allerdings hielt sich diese Bezeichnung nicht so lange im kollektiven Gedächtnis, wie etwa bei jenen in der Liechtensteinstraße. Die Gründe an der linken Seite der Oserstraße zwischen Schulgasse (heute: Thomas Freund-Gasse) und Gartengasse gehörten damals Bürgermeister Thomas Freund, der sie 1909 als Baugründe aufschließen ließ und anschließend an Meeß verkauft haben dürfte.15 Die ersten beiden Häuser Oserstraße Nr. 15 und 17 waren jedenfalls bereits im Oktober 1910 fertiggestellt worden16 und diesen sollten in den Jahren 1911 und 1912 noch drei weitere Häuser (Nr. 19, 21, 23) folgen.17

Die in den Jahren 1910-1912 erbauten Meeß-Häuser in der Oserstraße, kurz nach ihrer Errichtung ...Die in den Jahren 1910-1912 erbauten Meeß-Häuser in der Oserstraße, kurz nach ihrer Errichtung …

... und in ihrem heutigen Erscheinungsbild… und in ihrem heutigen Erscheinungsbild… und in ihrem heutigen Erscheinungsbild

Im Dachgesims des in der Mitte dieser Häuserreihe gelegenen Hauses Nr. 19 findet sich das Jahr der Erbauung (Anno 1911) sowie der Name der Besitzerin in Form eines Steinreliefs verewigt. Die Bezeichnung als „Henrietten-Heim“ ist allerdings nicht als Name einer (sozialen) Einrichtung oder ähnlichem zu missinterpretieren, sondern es war um die Jahrhundertwende durchaus üblich prachtvollen Bauten bzw. Villen Frauennamen (die Namen ihrer Besitzerin oder Bewohnerin) in Verbindung mit den Begriffen Heim, Haus oder Villa zu geben. Ein anderes Mistelbacher Beispiel dafür ist das wenige Jahre zuvor erbaute Haus an der Adresse in der Hugo Riedl-Straße Nr. 11 auf dem einst „Villa Therese“ zu lesen war (siehe Abbildung im Beitrag zur Hugo Riedl-Straße).

Das Dachgesims des Hauses Oserstraße Nr. 19 nennt den Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Hauses und sein Namen leitete sich von jenem der einstigen Besitzerin Henriette Meeß abDas Dachgesims des Hauses Oserstraße Nr. 19 nennt den Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Hauses und sein Name leitete sich von jenem der einstigen Besitzerin Henriette Meeß ab

Ein 1911 von Otto Meeß gestelltes Ersuchen um Konzessionersteilung betreffend das Gewerbe der Realitätenvermittlung im politischen Bezirk Mistelbach wurde seitens des Gemeindeausschusses (=Gemeinderat) in Ermangelung eines Bedarfs für die Stadt Mistelbach negativ beurteilt.18 Im selben Jahr versuchte Meeß „ein stockhohes Eck- und Mittelhaus in der Oserstraße“ (vermutlich Nr. 15 und 17) zu verkaufen und hatte über einen längeren Zeitraum im Mistelbacher Bote bzw. zeitweilig auch in überregionalen Zeitungen Verkaufsanzeigen inseriert.19 Im Häuserverzeichnis in Fitzkas Ergänzungsband, dass den Hausbestand aus dem Jahr 1912 wiedergibt, scheint als Besitzerin der Häuser Oserstraße Nr. 15 und Liechtensteinstraße Nr. 8 bereits eine Frau Louise Markl auf, weshalb der Verkauf der Häuser im Jahre 1911 erfolgt sein dürfte.20 1912 scheint Henriette Meeß noch als Besitzerin der Häuser Liechtensteintraße 10 und Oserstraße 17, 19, 21 und 23 auf.21 Doch schon im Oktober 1912 kam es auf Betreiben der Mistelbacher Sparkasse zur gerichtlichen Versteigerung der Häuser Oserstraße 15, 19, 21 und 2322 und im Jahre 1915 schließlich auch zur Versteigerung des Hauses Oserstraße 1723. Interessant, dass es auch zur Versteigerung des Hauses Oserstraße 15 (korrekte heutige Hausnummer), dass sich ja wie bereits geschildert nicht mehr im Besitz der Familie Meeß befand. Augenscheinlich hatte sich Otto Meeß erneut verkalkuliert und konnte die bei der städtischen Sparkasse aufgenommenen Schulden zur Realisierung dieses Immobilienprojekts nicht mehr bedienen. Somit scheint der Familie Meeß lediglich ihr erstes Wohnhaus Liechtensteinstraße Nr. 10 verblieben zu sein – zumindest finden sich keine gegenteiligen Hinweise.

Nachdem die Immobilienprojekte offenbar nicht wie geplant verlaufen waren und ihm kein Leben als Privatier, der von den Verkaufserlösen bzw. Mieteinnahmen seiner Häuser lebt, ermöglichten, musste Otto Meeß seinen Unterhalt wieder mit Erwerbsarbeit bestreiten und daher scheint er ab Anfang der 1920er Jahre als Ziegeleiverwalter (offenbar bei der Mistelbacher Ziegelwerksgesellschaft) auf.24 Ein Bericht über das Jubiläum der goldenen Hochzeit des Ehepaares Meeß im Jahre 1942 ist die letzte öffentliche Erwähnung der beiden.25 Nachdem Henriette Meeß 1956 in Mistelbach verstarb, ist davon auszugehen, dass auch ihr Gatte, dessen Todesjahr nicht bekannt ist, ebenfalls bis zu seinem Tode in Mistelbach lebte. Durch die Erbauung dieser prachtvollen Wohnhäuser prägt das Ehepaar Meeß bis heute das  Erscheinungsbild der Liechtensteinstraße sowie der Oserstraße und durch die umgangssprachliche Benennung nach deren Erbauer hat sich der Name Meeß mehr als hundert Jahre im Sprachgebrauch der Bevölkerung erhalten.

Bildnachweise:
-) alte Ansichtskarten (Oserstraße und Liechtensteinstraße): Stadt-Museumsarchiv Mistelbach
-) Foto Dachgesims „Henrietten-Heim“: Thomas Kruspel, 2015
-) Häuser Oserstraße: Thomas Kruspel, 2023

Quellen:

  1. Mistelbacher Bote, Nr. 33/1908, S. 9 (ONB: ANNO);
    Mistelbacher Bote, Nr. 40/1908, S. 8 (ONB: ANNO)
  2. Mistelbacher Bote, Nr. 20/1909, S. 13 (ONB: ANNO)
  3. Deutsches Volksblatt, 5. März 1890 (2. Jg. – Nr. 420), S. 9 (ONB: ANNO)
  4. Adolph Lehmann’s allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung, 1894, Band II, VII. Nachweis Einwohner von Wien, S. 671 (Online-Bestände der Wien Bibliothek)
  5. Pfarre Hernals-Wien: Trauungsbuch 1892, pag. 89
    Eintrag Trauungsbuch der Pfarre Hernals-Wien (matricula online)
  6. Bauherren-Zeitung Nr. 380 (1. August 1903), S. 7 (ONB: ANNO);
    Architekten- und Baumeisterzeitung, 26. Juni 1904 (13. Jg. – Nr. 26), S. 9 (ONB: ANNO)
  7. Lenobel, Josef (Hrsg.): Häuser-Kataster der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien / I.-XX. Bezirk, S. 391, 396, 403, 493 (Online-Bestände der Wien Bibliothek)
  8. Wiener Zeitung, 14. Mai 1905 – Amtsblatt zur Wiener Zeitung Nr. 111, S. 567 (ONB: ANNO);
    Wiener Zeitung, 16. Mai 1905 – Amtsblatt zur Wiener Zeitung Nr. 112, S. 571 (ONB: ANNO);
    Wiener Zeitung, 24. Oktober 1907 – Amtsblatt zur Wiener Zeitung Nr. 246, S. 471 (ONB: ANNO);
    Wiener Allgemeine Zeitung, 9. November 1907 (Nr. 8888), S. 471 (ONB: ANNO)
  9. Mistelbacher Bote, Nr. 9/1908, S. 12 (ONB: ANNO)
  10. beispielsweise: Adolph Lehmann’s allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung, 1909, Band II, VII. Nachweis Einwohner von Wien, S. 753 (Online-Bestände der Wien Bibliothek);
    Adolph Lehmann’s allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung, 1913, Band II, VII. Nachweis Einwohner von Wien, S. 833 (Online-Bestände der Wien Bibliothek)
  11. Protokoll der öffentlichen Gemeinde-Ausschußsitzung vom 26. April 1908 In: Mistelbacher Bote, Nr. 18/1908, S. 3 (ONB: ANNO);
    Protokoll der öffentlichen Gemeinde-Ausschußsitzung vom 9. Jänner 1910 In: Mistelbacher Bote, Nr. 4/1910, S. 2 (ONB: ANNO)
  12. Jakob, Christa: Kulturdenkmäler Mistelbach, Band I (2015), S. 235
  13. Mistelbacher Bote, Nr. 16/1911, S. 14 (ONB: ANNO)
  14. Mistelbacher Bote, Nr. 51/1911, S. 15 (ONB: ANNO)
  15. Mistelbacher Bote, Nr. 30/1909, S. 2 (ONB: ANNO)
  16. Mistelbacher Bote, Nr. 43/1910, S. 2 (ONB: ANNO)(Anm.: hier ist zu lesen „… für ihre beiden Zinshäuser, Oserstraße 13 und 15…“ – tatsächlich hatten diese beiden Häuser Oserstraße 15 und 17 ursprünglich die Nummern 13 und 15. Näheres hierzu bei Fußnote 20 zum Häuserverzeichnis in Fitzkas zweitem Band);
    Anzeige die ebenfalls eine Fertigstellung im Jahr 1910 belegt: Mistelbacher Bote, Nr. 34/1910, S. 10 (ONB: ANNO)
  17. Fitzka, Karl: Ergänzungs- und Nachtragsband zur Geschichte der Stadt Mistelbach (1912), S. 235
  18. Mistelbacher Bote, Nr. 17/1911, S. 4 (ONB: ANNO)
  19. Mistelbacher Bote, Nr. 16/1911, S. 14 (ONB: ANNO);
    Neues Wiener Tagblatt, 13. September 1911 (45. Jg. – Nr. 252), S. 42 (ONB: ANNO);
    Oesterreichische Land-Zeitung, 3. Juni 1911 (XXXII. Jg. – Nr. 22), S. 23 (ONB: ANNO)
  20. Fitzka, Karl: Ergänzungs- und Nachtragsband zur Geschichte der Stadt Mistelbach (1912), S. 234f (Anm.: in Fitzkas Häuserverzeichnis im Nachtrags- und Ergänzungsband entspricht das Haus Oserstraße Nr. 13 tatsächlich dem heutigen Haus Nr. 15 und selbiges gilt auch für das Haus Nr. 15 (heute: Nr. 17). Das ist übrigens auch der Grund weshalb sich im Häuserverzeichnis kein Haus Oserstraße Nr .17 finde! Es handelt sich aber hierbei um kein Versehen Fitzkas, sondern auch ein Zitat aus einem Gemeindeausschuss-Protokoll aus dem Jahr 1910 (siehe Fußnote 16) belegt diese ursprüngliche Nummerierung. Schließlich zeigt auch eine Gegenüberstellung der „Hausnummern“ (Fortführung der alten Konskriptionsnummern – dahinter in Klammer die Orientierungsnummer der Straßenadresse) 650 (Nr. 15) und 651 (Nr. 17) samt der angegebenen Adressbezeichnung in den unten angeführten Kundmachungen der gerichtlichen Versteigerungen (Fußnote 22 & 23) mit den Angaben in Fitzkas Häuserverzeichnis klar die Änderung. Hieraus geht also hervor, dass sich die Orientierungsnummer in der Adressbezeichnung um ein Haus auf der linken Seite verschob. Die Änderung dürfte noch vor Fertigstellung der Häuser Nr. 19, 21 und 23 also bereits 1911 erfolgt sein, denn diese finden sich bereits bei Fitzka mit der korrekten Adresse. Zu dieser Änderung kam es wohl durch die Abtrennung eines Grundstücks vom Areal des sich auf Oserstraße Nr. 11 befindlichen „Mistelbacher Spitals“, einer seit Jahrhunderten hier bestehenden Sozialeinrichtung und der Errichtung des Zimmereibetriebs von Martin Galler aus Sicht des Straßenverlaufs „vor“ den Meeßhäusern. Dass dieser Betrieb bereits Ende des Jahres 1910, also kurz nach der Fertigstellung der ersten beiden Meeß-Häuser die Adresse Oserstraße 13 führte, geht aus einer Anzeige im  Mistelbacher Bote, Nr. 46/1910, S. 9 (ONB: ANNO) hervor. Es ist allerdings zu kritisieren, dass Fitzka diese zum Zeitpunkt des Erscheinens bereits erfolgte Änderung nicht entsprechend dargestellt hat. Dies sorgt für gehörige Verwirrung und auch dafür, dass zwei Häuser nämlich der Zimmereibetrieb (Nr. 13) gar nicht aufscheint.;
    Betreffend das Haus Liechtensteinstraße Nr. 8 dürfte es im Zuge einer ersten Veräußerung  offenbar zu Zahlungsschwierigkeiten beim (ursprünglichen) Käufer gekommen sein. Darauf deutet eine von Frau Meeß betriebene gerichtliche Versteigerung der Liegenschaft zu Ende des Jahres 1911 hin: Mistelbacher Bote, Nr. 51/1911, S. 15 (ONB: ANNO) – vermutlich nutzte Frau Markl diese Gelegenheit zum Erwerb der Immobilie.
  21. Fitzka, Karl: Ergänzungs- und Nachtragsband zur Geschichte der Stadt Mistelbach (1912), S. 234f – zur Abweichung betreffend die Hausnummern (Oserstraße) 15 und 17 bei Fitzka sei auf die vorhergehende Fußnote verwiesen.
  22. Mistelbacher Bote, Nr. 46/1912, S. 10 (ONB: ANNO);
    Wiener Zeitung – Amtsblatt zur Wiener Zeitung, 7. November 1912 – Nr. 256, S. 557f (ONB: ANNO)
  23. Mistelbacher Bote, Nr. 42/1915, S. 9 (ONB: ANNO)
  24. Mistelbacher Bote, Nr. 8/1921, S. 2 (ONB: ANNO);
    Mistelbacher Bote, Nr. 18/1922, S. 2 (ONB: ANNO)
  25. Donauwacht, Nr. 18/1942, S. 10 (ONB: ANNO)
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