Der Stadtsaal und seine Vorgänger
Das gesellschaftliche Leben in früherer Zeit fand vor allem in den Gasthäusern statt und Großveranstaltungen wurden vornehmlich in den geräumigen Sälen der auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblickenden Gasthäuser „zum weißen Rössl“ (Hafnerstraße, heute: Asia Restaurant) und „zur goldenen Krone“ (Oberhoferstraße, heute: Kronen-Kino) abgehalten. Unter den übrigen Mistelbacher Gasthäusern verfügten insbesondere das erst 1860 gegründete Gasthaus „zum Rebhuhn“ (Oserstraße, heute: GH Schilling) sowie die 1870 eröffnete Bahnhofsrestauration (zuletzt GH „zur Linde“) über geräumige Säle um beispielsweise große Tanzveranstaltungen abzuhalten.1 Eine besondere Rolle nahm jedoch das gemeindeeigene Gasthaus im alten Rathaus (heute: Erste Bank) ein. Im sogenannten „Rathaussaal“ – dem über Jahrhunderte größten Saal in Mistelbach – fanden neben den Sitzungen des Gemeinderats (zuvor Gemeindeausschuss bzw. Marktgericht) und sonstiger offiziellen Festakte, auch viele weitere große Veranstaltungen statt. Das alte Rathaus wurde 1874 abgetragen und die letzte große Feierlichkeit, die im ursprünglichen Rathaussaal stattfand, war die Festtafel anlässlich der Stadterhebung im Juni dieses Jahres. 1875 wurde schließlich der Nachfolgebau errichtet, und das dort untergebrachte Gasthaus nannte sich nunmehr „Hotel Rathaus“ . Selbstverständlich verfügte auch dieses über einen geräumigen Saal und zahlreiche weitere Nebenräume, die in Veranstaltungsankündigungen oftmals als „Rathauslokalitäten“ bezeichnet wurden. Einen Eindruck vom Rathaussaal bietet untenstehende Aufnahme anlässlich einer 1903 abgehaltenen Lehrlingsarbeiten-Ausstellung, die leider nur in schlechter Qualität überliefert ist (siehe auch Mistelbach in der Zeitung – Teil 1 (1901-1905). In den 1960er Jahren wurde das alte Rathaus abgebrochen und an seiner Stelle ein neues Gebäude für die Mistelbacher Sparkasse errichtet.
Einen weiteren großen Raum, der allerdings nur gelegentlich für Großveranstaltungen genutzt wurde, bot der Ende März 1889 eröffnete Turnsaal neben dem Schulgebäude. Im Zuge des Umbaus des Pflichtschulzentrums – heute befinden sich dort die Mistelbacher Mittelschulen – wurde dieses Gebäude rund 100 Jahre nach seine Errichtung abgetragen. Eine Innenansicht des Turnsaals bei einer Veranstaltung ist uns durch eine Illustration von der Weinausstellung des Jahres 1905 überliefert (siehe auch Mistelbach in der Zeitung – Teil 1 (1901-1905).

Wie bereits erwähnt, handelte es sich beim Rathaussaal lange Zeit um den größten Veranstaltungsraum der Stadt. Dies änderte sich jedenfalls als im Jahre 1929 das Gasthaus „zur goldenen Krone“ ausgebaut und um einen Kinosaal erweitert wurde. Dieser neue Saal konnte etwa 500 Personen fassen und war als nunmehr größter Saal der Stadt im Laufe der folgenden Jahrzehnte Schauplatz von Bällen, Turnübungen, Modenschauen, Festsitzungen des Gemeinderates, Vorträgen und weiteren Veranstaltungen.
Überlegungen zu einem Stadthaus in Mistelbach
Der ursprünglich 1884 gegründete und im Jahre 1946 wieder entstandene Verschönerungsverein der Stadt Mistelbach trat im August 1947 mit einer einwöchigen Ausstellung in der damaligen gewerblichen Fortbildungsschule (heute: Polytechnische Schule) unter dem Titel „Mistelbach gestern, heute, morgen (Mistelbach in Plan und Bild)“ in Erscheinung. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die sich wie der Name nahe legt auch mit der künftigen Entwicklung der Stadt befasste, wurde unter anderem das Fehlen eines geeigneten Veranstaltungszentrums thematisiert. Daher wurde die Errichtung eines „Stadthauses“ angeregt und diese sollte in einer idealtypischen Form folgende Einrichtungen bieten:
-) einen großen Saal mit Fassungsvermögen von 800 bis 1000 Personen
-) Nebenräume für Gast- und Kaffeehausbetrieb, die bei entsprechenden Großveranstaltungen weitere 1000 Personen aufnehmen könnten
-) einen (abteilbaren) Stadtkeller, der ebenfalls 800 bis 1000 Personen fassen sollte und bspw. für Weinmärkte und -messen genutzt werden könnte
-) mehrere kleinere Räume für Tagungen, Vereinsbesprechungen, Vorträge und Kurse
-) außerdem sollte es Gästezimmer umfassen, weil es in Mistelbach an großen Beherbergungsbetriebe fehle
Der Verschönerungsverein hatte im Vorfeld die beiden Architekten Elly Schneider (die Tochter einer Mistelbacher Baumeisterfamilie) und Karl Karafiat (bis Anfang der 1950er Jahre am Bauamt der Stadt beschäftigt) ersucht sich Gedanken über mögliche Standorte und die Ausgestaltung eines solchen Stadthauses zu machen. Die dabei entstandenen Entwürfe wurden im Rahmen der Ausstellung präsentiert und es sollte damit ein konstruktiver Diskurs zu diesem Thema angestoßen werden. Als Standorte wurden der damals freie Platz hinter der Gewerbeschule (heute: hinterer Gebäudeteile der Polytechnischen Schule und Stadtkindergarten), der weitläufige Gebäudekomplex Hafnerstraße 2/Hauptplatz 27 samt den Häusern Hauptplatz 28 und Marktgasse 1-3 sowie die Grundstücke Hauptplatz 11-15 inkl. Kirchengasse 1-3 erwogen. Bei den meisten der genannten Häuser handelte es sich um Kriegsruinen und es bot sich damals die seltene Gelegenheit vergleichsweise unkompliziert ein großes Bauprojekt im Zentrum zu realisieren und brachliegende Flächen sinnvoll zu nutzen. Außerdem boten die beiden Standorte am Hauptplatz die Möglichkeit einer Baulinienbereinigung. Anzumerken ist, dass es sich bei einigen der genannten Liegenschaften um enteigneten jüdischen Besitz handelte und die Eigentumsverhältnisse erst gerichtlich geklärt werden mussten. Wie der Verschönerungsverein klarstellte, war an eine Realisierung eines solchen Vorhabens natürlich erst zu denken, wenn die Kriegsspuren in der Stadt behoben seien und Baumaterialien nicht mehr Mangelware sind. Letzterer Punkte sollte jedoch bis in die 1950er Jahre dauern und sorgte auch für Verzögerungen bei anderen Großbauten, bspw. dem Neubau der Eibesthaler Pfarrkirche. Der Bau und später der Betrieb sollten von einer eigens zu gründenden Stadthausgesellschaft – also einer eigenen Körperschaft – abgewickelt werden. Einen bedeutenden Aspekt bildete natürlich auch die Frage der Finanzierung dieses Vorhabens und hierfür wurde unter anderem eine Art „crowdfunding“ vorgeschlagen, bei dem die Mistelbacher Bevölkerung Anteilsscheine an der „Stadthaus“-Gesellschaft zeichnen sollten.2
Die Anregung dieser Diskussion – trotz der damals wirtschaftlich schwierigen Nachkriegszeit – zeugte vom Weitblick des Verschönerungsvereins, der die Bevölkerung um Rückmeldungen zu diesem Vorschlag ersuchte. Das Projekt wurde nie umgesetzt und es finden sich abgesehen von dieser Veranstaltung auch keine weiteren Hinweise darauf, dass die Idee noch weiter verfolgt wurde. Die Ruinen im Zentrum erinnerten teils Jahrzehnte später noch an die Schrecken des Krieges und es sollte mehr als 40 Jahre dauern bis mit dem Stadtsaal eine Einrichtung geschaffen wurde, wie sie der Verschönerungsverein damals ersann.
Markthalle/Stadthalle
Jeden Montag fand in Mistelbach ein Ferkelmarkt statt, der seit den 1930er Jahren in einer zum Areal des Gemeindegasthauses „Hotel Rathaus“ gehörenden Scheune in der Franz Josef-Straße stattfand. Ab Ende der 1940er Jahre stieg der Ferkelauftrieb sehr stark an, sodass der Bau einer Markthalle erwogen wurde. Bereits 1934 gab es erste Gedanken zum Bau eines solchen Gebäudes, aber die schlechte wirtschaftliche Lage bzw. die politisch turbulenten Folgejahre verunmöglichten die Realisierung eines solchen Vorhabens. Anfang der 1950er Jahre war der lange Zeit währende Baustoffmangel der Nachkriegszeit endlich überwunden, sodass an ein derartiges Bauprojekt gedacht werden konnte. Daher fasste der Mistelbacher Gemeinderat im Jahre 1952 den Beschluss zur Errichtung einer Markthalle neben dem Stadtpark3, doch die Klärung von Fragen der Finanzierung bzw. der konkreten Ausgestaltung sollten die Umsetzung dieses Beschlusses verzögern. Der Bau sollte neben dem Stadtpark bzw. vor der städtischen Badeanstalt ausgeführt werden, allerdings befand sich dort das alte Zeughaus der Feuerwehr, das erst abgetragen werden musste. Der Bau der Markthalle war von Beginn an umstritten, allerdings war der Ferkelmarkt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der regelmäßig eine Vielzahl an Bauern aus der Umgebung nach Mistelbach lockte und von diesen Besuchern profitierten Gewerbe und Handel in der Stadt.
Mit der Planung der Markthalle, die schließlich am 2. Oktober 1955 feierlich eröffnet werden konnte, war der Wiener Architekt Dr. Martin Cäsar beauftragt worden. Die Kosten der Errichtung beliefen sich schlussendlich auf rund 730.000 Schilling und überstiegen die Planungskosten erheblich, was für aufgeregte Berichterstattung in der Lokalpresse und Auseinandersetzungen im Gemeinderat sorgte. Letztlich war es notwendig ein weiteres Darlehen zur Bedeckung der Mehrkosten in Höhe von 160.000 Schilling aufzunehmen.4
Aufgrund der Nutzung für den „Ferkelmarkt“ bürgerte sich bald der despektierliche Name „Sauhalle“ ein. Allerdings war die neue Halle laut einhelliger Meinung viel zu schön ausgestaltet, um nur für den Ferkelmarkt genutzt zu werden, und daher erfolgte schon bald eine vielseitige Nutzung als Mehrzweckhalle. Beispielsweise nutzte der Kleintierzüchterverein die Markthalle für seine Ausstellungen und auch die Sportvereine nutzten die Halle als Trainingsraum in der Wintersaison.
1968 erfolgte dann der Ausbau der Markthalle zu einer richtigen Mehrzweckhalle, die ab diesem Zeitpunkt den Namen „Stadthalle“ trug – ein Versuch den alten, unliebsamen Namen hinter sich zu lassen. Anstoß für den großzügigen Umbau lieferten nicht zuletzt die Mistelbacher Sportvereine: der Aufstieg der Basketballmannschaft UKJ Mistelbach in die Staatsliga A sowie die Erfolge der Mistelbacher Hand- und Faustballmannschaften, denen die neue Halle bessere Möglichkeiten zur Ausübung ihres Sports bieten sollte. Die Halle wurde um den Zubau einer Publikumstribüne, sowie um einen rückwärtig gelegenen Heizraum, Lagerräume und Kabinen samt Sanitäreinrichtungen erweitert. Außerdem wurde ein spezieller sporttauglicher Bodenbelag verbaut, das Beleuchtungssystem erneuert und der Schankraum ausgebaut. Die Anschaffung einer transportablen Bühne sorgte dafür, dass die Halle auch für Konzerte und sonstige Aufführungen genutzt werden konnte. Die Umbauarbeiten wurden im Frühjahr 1969 abgeschlossen und für diese Umgestaltung waren im Zuge der Planung rund 1,5 Millionen Schilling veranschlagt worden. 1987 wurde die Stadthalle schließlich abgebrochen, um Platz für die Errichtung des Stadtsaals zu schaffen.5

Der ab den 1960er Jahren einsetzende, kontinuierliche Rückgang an bäuerlichen Kleinbetrieben, von denen die meisten einst Schweinezucht betrieben, führte auch dazu, dass der Mistelbacher Ferkelmarkt im Laufe der Jahre an Bedeutung verlor. 1984 war der Ferkelauftrieb schließlich so gering, dass dieser traditionsreiche wöchentliche Markt in eine kleine Scheune in der Kirchengasse 7 verlegt wurde, ehe er im Folgejahr mangels Bedarfs eingestellt wurde.6
Stadtsaal
Trotz des 1968 erfolgten Umbaus genügte die Stadthalle, die in ihrem Grundriss aus den 1950er Jahren stammte und eigentlich als Markthalle konzipiert war, nicht den Anforderungen eines modernen Veranstaltungszentrums. 1985 beauftragte daher der Mistelbacher Gemeinderat das Institut für Gebäudelehre an der Technischen Universität Wien mit der Ausarbeitung einer Gebäudestudie für einen neuen Stadtsaal. Im Zuge dieser Studie wurde mehrere Standorte untersucht und verschiedene Entwürfe für dessen mögliche Ausgestaltung erarbeitet, die schließlich der Öffentlichkeit im Rahmen von Informationsveranstaltungen vorgestellt wurden. Der Standort im Stadtpark – also jener der bisherigen Stadthalle – wurde unter den in Betracht gezogenen Flächen aufgrund seiner zentralen Lage als am günstigsten bewertet und somit setzte sich dieser Standort klar durch. Ende 1986 wurden Entwürfe von drei Architekten präsentiert, von denen schließlich jener von Prof. Anton Schweighofer die größte Zustimmung fand. Sein Konzept eines von antiken Bauformen inspirierten „Gartentempels“ – der Name leitet sich vom Zusammenspiel mit dem unmittelbar angrenzenden Stadtpark ab – wies eine Nutzfläche von 1250 m² auf drei Ebenen auf und bot mit allen Räumlichkeiten inkl. Foyer ein Fassungsvermögen von 1000 Personen. Natürlich musste für diesen Bau die alte Stadthalle weichen, aber die dahinter gelegene alte städtische Badeanstalt aus dem Jahr 1899, die seit den 1960er Jahren immer wieder als Ausweichquartier für die unter Raumnot leidenden Schulen der Stadt diente und daher auch „Parkschule“ genannt wurde, wurde saniert und baulich in den neuen Stadtsaal integriert.7
Die nachfolgenden Bilder dokumentieren den Baufortschritt dieses Großprojekts:

Die Gesamtkosten für die Errichtung des Stadtsaals beliefen sich auf rund 75 Millionen Schilling, wobei es bei den Baukosten zu einer Steigerung von rund 20 % gegenüber den Plankosten kam. Die Mehrkosten wurden durch nachträglich vorgenommene Änderungen am Projekt (u.a. vollständige Unterkellerung, die ursprünglich nicht vorgesehene Unterbringung der Stadtbücherei, höherwertige Einrichtung) sowie Schwierigkeiten bei der Fundamentierung (man stieß auf unbekannte Keller) verursacht.8 Zwar fand die feierliche Eröffnung erst am 21. November 1989 im Beisein von Landeshauptmann Siegfried Ludwig statt, doch schon wenige Wochen zuvor war mit den Puppentheatertagen erstmals eine Veranstaltung im neuen Stadtsaal abgehalten worden.
Im Zuge der Feierlichkeiten zu „125 Jahre Stadt Mistelbach“ wurden im Juni 1999 die beiden Säle nach berühmten Künstlern aus Mistelbach benannt. Der große Saal wurde nach dem Dirigenten Oswald Kabasta benannt und der kleine Saal erhielt den Namen des Secessionskünstlers Wilhelm Bernatzik.9 In seiner Sitzung vom 12. Oktober 2016 beschloss der Mistelbacher Gemeinderat den großen Saal in Alfred-Šramek-Saal umzubenennen. Die offizielle Neubenennung fand im Rahmen eines Festakts im März 2017 statt, der zu Ehren des im Jahr zuvor verstorbenen Kammersängers abgehalten wurde.10
Bildnachweis:
-) Foto Lehrlingsausstellung: Ilustrirtes Wiener Extrablatt, 5. Oktober 1903, S. 1 (ONB-ANNO)
-) Foto Weinausstellung: Neuigkeits-Welt-Blatt, 23. Februar 1905, 9. Bogen des Neuigkeits-Welt-Blatts (ONB-ANNO)
-) Bilder der alten Markt- bzw. Stadthalle sowie des Stadtsaalbaus: Göstl-Archiv
Quellen:
- einen guten Einblick in die damals verfügbaren Saallokalitäten ergibt ein Blick in den Ballkalender im Mistelbacher Bote in den Jahren 1888-1896 bzw. die Ankündigungen von Ballveranstaltungen im Untermanhartsberger Kreis-Blatt im Zeitraum 1882-1888 ↩︎
- Verschönerungsverein der Stadt Mistelbach (Hrsg.): Programmheft Ausstellung „Mistelbach gestern, heute, morgen (Mistelbach in Plan und Bild)“ (1947), S. 6-9;
Mistelbacher Bote, Nr. 26/1947, S. 3 (ONB: ANNO) ↩︎ - Mistelbacher Bote, Nr. 26/1952, S. 3 (ONB: ANNO); ↩︎
- Mistelbacher-Laaer Zeitung, Nr. 45/1955, S. 1;
Mistelbacher-Laaer Zeitung, Nr. 46/1955, S. 1;
Mistelbacher Bote, Nr. 41/1955, S. 1 (ONB: ANNO); ↩︎ - Weinviertler Nachrichten, Nr. 28/1968, S. 2;
Weinviertler Nachrichten, Nr. 6/1969, S. 3 ↩︎ - Göstl, Georg/ Leithner, Johann/ Weidlich, Alfred/ Steiner, Oskar/ Kummer, Johann: „Mistelbacher Chronik von 1914 bis 1988“, Band IV (1989) der Reihe Mistelbach in Vergangenheit und Gegenwart, S. 110 ↩︎
- Festschrift anlässlich der Stadtsaaleröffnung (1989) ↩︎
- Gemeindezeitung – amtliche Mitteilungen der Stadtgemeinde Mistlelbach, Folge 9/1992 (Juli), S. 10;
Mistelbacher Rundschau, 19. Jg. – Nr. 3 (Juli 1992) (ohne Seitennummerierung); ↩︎ - Festprogramm 125 Jahre Mistelbach (25-Stunden-Fest der Gemeinschaft) ↩︎
- Stadtgemeindezeitung Mistelbach – amtliche Mitteilungen der Stadtgemeinde Mistelbach, Folge 2 (April) 2017, S. 7 ↩︎







