Schwechater Bierdepot – Hausgeschichte Oserstraße 9

Ursprünglich stand an der Stelle an der sich heute die Elisabethkirche und die sie umgebende kleine Grünanlage befindet das Haus mit der Konskriptionsnummer 375 (altes „Hausnummer“-System) zu dem auch ein angrenzendes Gartengrundstück gehörte. Dieses Haus bestand jedenfalls bereits vor 1600 und laut alten Verzeichnissen (Urbarien) der Liechtensteinischen Herrschaft handelte es sich gemäß dem damals gebräuchlichen Kategorisierungsschema für landwirtschaftliche Güter um eine halbe Hofstatt.1 Häufig findet sich in der Literatur die Information, dass es sich bei einer Hofstatt um ein Haus mit wenig bzw. lediglich geringfügigem landwirtschaftlichen Grundbesitz handelt. Die Sache ist jedoch etwas komplexer, da damals für die Einstufung ausschließlich Ackerland berücksichtigt wurde und auch nur jenes welches sich im Gemeindegebiet befand. Sogenannte Überlandäcker, also etwa in angrenzenden Gemeinden gelegene Gründe, und auch Weingärten und Wiesen zählten beispielsweise nicht zum dabei berücksichtigten landwirtschaftlichen Grundbesitz. Insofern können alleine auf Basis dieser Einteilung kaum Schlüsse betreffend die wirtschaftlichen Verhältnisse der Eigentümer gezogen werden.

Gegenüber dem Haus Nr. 375 (bzw. der heutigen Elisabethkirche), an jener Stelle an der Mitte der 2010er Jahre eine Wohnhausanlage errichtet wurde, befand sich einst das alte Mistelbacher Spital, eine von den Herren von Mistelbach zu Beginn des 14. Jahrhunderts gestiftete Sozialeinrichtung, die bis 1932 existierte. Da sich auf den zum Spital gehörigen Gründen, die sich von der Gartengasse/Bahnstraße bis zum Beginn der Barnabitenstraße erstreckten, ansonsten lediglich Wirtschafts- und Nebengebäude befanden, vermutet Prof. Hans Spreitzer, dass es sich bei dem Haus das Gegenstand dieses Beitrags ist möglicherweise in früherer Zeit um die Dienstwohnung des Spitalsverwalters gehandelt haben könnte.2 Als ältesten Besitzer konnte Spreitzer den Kürschnermeister Niklas Müllner, der 1624 auf dieses Haus kam, ausfindig machen. Nach dessen Tod heiratete seine Witwe 1646 den aus Schlesien stammenden Kürschner Georg Klaiber (Kleber), der hier bis 1690 aufscheint. Danach folgte ab 1705 die Familie Selbach (auch Selba oder Selwach geschrieben), deren Vertreter sich zunächst als Schneider und später als Weinbauern verdingten und die laut Einträgen in den Pfarrmatriken bis Ende des 19. Jahrhunderts Besitzer dieses Hauses waren.3 1896 scheint hier schließlich laut einem Zeitungsinserat im „Bote aus Mistelbach“ der Anstreicher, Zimmer- und Dekorationsmaler Albert Voit auf, allerdings lässt dieses Inserat keine Rückschlüsse über die Besitzverhältnisse zu.4

Fitzkas Häuserverzeichnis listet das Haus im Jahre 1900 als Wohnhaus auf, dass zu diesem Zeitpunkt im Besitz des Kaufmanns und Gemeinderats Heinrich Westermayer stand, der jedoch auch andere Häuser in Mistelbach besaß und somit weder hier wohnte, noch sein Geschäft betrieb.5 Anfang des 20. Jahrhunderts wurde seitens der Gemeindeverwaltung ein Plan zur Regulierung bzw. zum Ausbau des Straßennetzes der Stadt gefasst. Zwecks Ausbau der Mitschastraße als südlicher Einfahrtsstraße sollte unter anderem der Abbruch der alten Elisabethkirche erfolgen, die sich nach heutigen Gegebenheiten etwa in der Mitte der Mitschastraße im Bereich zwischen Postamt und dem ehemaligen Lokal „Pizzeria Al Capone“ befunden hat, und an der sich die alte Mitschastraße vorbeizwängte. Auch die nahe gelegene Florianikapelle, die sich etwa im heutigen Kreuzungsbereich von Oser- und Mitschastraße befand, wurde aus diesem Grund abgebrochen. Die 1316 erbaute Kirche war Teil des bereits eingangs erwähnten Spitalskomplexes und bereits sehr baufällig. Um die Elisabethkirche nahe ihrem alten Standort wieder neu errichten zu können, hatte die Stadt das Eckhaus Mitschastraße Nr. 7/Oserstraße Nr. 9 (Konskr.Nr. 375) angekauft und ließ selbiges abtragen, um Platz für das neue Kirchengebäude zu schaffen. 1904 wurde die alte Elisabethkirche schließlich abgebrochen und bereits im Jahr darauf konnte der modern ausgeführte Neubau mit Unterstützung des Fürsten Liechtenstein, dessen Familie das Patronat über das Spital seit Jahrhunderten innehatte, fertiggestellt und 19. November 1905 feierlich geweiht werden. Auch die Errichtung einer kleinen Grünanlage rund um die Kirche war von Anbeginn vorgesehen. Der Rest des ehemals zum Haus Nr. 375 gehörigen Grundstücks wurde abgetrennt und sollte gemäß dem Beschluss des Gemeindeausschusses (=Gemeinderat) im Lizitationswege veräußert werden.6 Doch offenbar war das Interesse an dem Grundstück zunächst eher gering bzw. wollten sich offenbar nicht jene Gebote finden, die sich die Gemeinde erwartet hatte.7

Zwei Jahre dauerte es bis sich 1908 schließlich in der Person von Victor Mautner Ritter von Markhof, Mitglied der berühmten Industriellendynastie und Besitzer der St. Marxer Brauerei, ein Käufer für das Grundstück fand, der hier 1909 ein Bierdepot seiner Brauerei errichten ließ.8 Nachdem die Kirche keine reguläre Adresse zugeteilt bekam, wurde die zuvor im abgetragenen Eckhaus vereinte doppelte Adressbezeichnung, nunmehr aufgeteilt: Das Bierdepot erhielt die Adresse Oserstraße 9 und die Ende der 1920er Jahre auf einem unbebauten Grundstück rechts neben der Kirche errichtete Steinbauervilla sollte später die Adresse Mitschastraße 7 erhalten. Beginnend in den 1880er Jahren eröffneten Brauereien in größeren Gasthäusern an verkehrstechnisch günstig gelegenen Orten sogenannte Bierdepots. Die Gasthäuser verfügten in der Regel über die benötigte Kühleinrichtung in Form von großen Eiskellern und wurden Vertriebspartner der Brauereien, bei denen die Gastwirte aus der Umgebung ihren Bierbedarf deckten. Der Flaschenbierverkauf an Privatpersonen sollte erst später eine, und bei Gesamtbetrachtung eher untergeordnete Rolle, spielen. Um die Jahrhundertwende beherbergten also einige Mistelbacher Gasthäuser (zB.: Gasthaus Massinger/Panzer (heute: „GH zur Linde“), Gasthaus Putz (heute: Schillingwirt), Gasthaus Schnass (heute: Spiel-/Schreibwaren Harrer), Gasthaus Kainz (heute: „Krone Restaurant“)) Bierdepots von böhmischen und Wiener Brauereien.9 Noch im Jahr 1904 informierte der Besitzer des Gasthauses Schnass („Zum goldenen Hirschen“, Hauptplatz Nr. 16), dass er zusätzlich zur der seit vielen Jahren innegehabten Vertretung der Liesinger Brauerei, nun auch jene der St. Marxer Brauerei übernommen habe.10 Doch bereits im Februar des darauffolgenden Jahres hatte die St. Marxer Brauerei ein eigenständiges Bierdepot, das zwar im Hof des Gasthauses „Zum Schwarzen Adler“ untergebracht war, aber von der Brauerei selbst mit eigenem Personal betrieben wurde, eröffnet.11 Der „Schwarze Adler“ befand sich an der Adresse Kaiser Franz Josef-Straße Nr. 17 (heute: HypoNÖ) und augenscheinlich nutzte man den hier vorhandenen großen Keller ins sogenannte „Schwarzbergl“ (Erhebung zwischen Franz Josef-Straße und Bahnzeile) als geräumiges und kühles Lager. Einen weiteren Vorteil bot die Tatsache, dass sich nebenan die Spedition Eybel befand und somit auch regelmäßige Lieferungen vom bzw. Retouren ins Wiener Stammhaus möglich waren.

Eröffnungsinserat im „Bote aus Mistelbach“ im Februar 1905Eröffnungsinserat im „Bote aus Mistelbach“ im Februar 1905

Auf dieser 1910 gelaufenen Ansichtskarte ist links gerade noch der Schriftzug "(Bierdepot) der Brauerei St. Marx" erkennbar (siehe vergößertes Detail) und damit ist der Standort beim Gasthaus "Zum schwarzen Adler" in der Franz Josef-Straße auch bildlich dokumentiert.Auf dieser 1910 gelaufenen Ansichtskarte ist links gerade noch der Schriftzug (Bierdepot) „… der Brauerei St. Marx“ erkennbar (siehe vergößertes Detail) und damit ist der Standort beim Gasthaus „Zum schwarzen Adler“ in der Franz Josef-Straße auch bildlich dokumentiert.

Als Leiter des Depots, zunächst am Standort Franz Josef-Straße und ab 1909 in der Oserstraße, scheint jedenfalls in den Jahren 1907 bis 1910 Heinrich Kosnapfl auf.12 Kosnapfl stammte aus Wien und war ein Cousin von Helene Mautner von Markhof, geb. Kosnapfl, der Gattin des Brauereibesitzers. Er war begeisterter Musiker und im gesellig-musikalischen Leben der Stadt sehr engagiert, und auch einige Jahre später, als er bereits in einer anderen Niederlassung in Wien wirkte, scheint sein Name gelegentlich bei Berichten über musikalische Veranstaltungen auf, sodass die Verbindung zu Mistelbach über die Zeit seiner beruflichen Tätigkeit hier augenscheinlich hinausging.

Als nun das neue Bierdepot der Brauerei St. Marx an der Adresse Oserstraße Nr. 9 im Jahre 1909 errichtet wurde, wäre wohl anzunehmen, dass damit die ursprüngliche Niederlassung an der Adresse Franz Josef-Straße Nr. 17 aufgegeben wurde. Allerdings scheint noch im Jahre 1913, als die Brauereien Simmering, St. Marx und Schwechat zu den „Vereinigten Brauereien – Schwechat, St. Marx, Simmering“ und somit die Braudynastien Meichl, Mautner-Markhof und Dreher vereint wurden, ein Hinweis in den Gewerbemeldungen im Amts-Blatt der k.k. Bezirkshauptmannschaft Mistelbach auf, der nahelegt, dass die Gewerbeberechtigung für den alten Standort bis zum Zeitpunkt der Fusion aktiv bestanden haben dürfte. Auch die Brauerei Schwechat (damals noch Klein-Schwechat) hatte bereits ab 1906 ein Bierdepot in Mistelbacher und zwar im Gasthaus „Zum goldenen Hirschen“ der Familie Schnass an der Adresse Hauptplatz Nr. 16 (heute: Harrer) eingerichtet.13 Schon bald nach der Fusion wurden die Brauereien St. Marx und Simmering geschlossen und ab Mitte der 1930er Jahre war die Familie Mautner-Markhof im Besitz der Aktienmehrheit und in weiterer Folge wurde der Name des Unternehmens auf Brauerei Schwechat AG geändert.

Bereits in den 1920er Jahren erfolgten kleinere Grundzukäufe und zahlreiche Aus- und Zubauten am Depot in der Oserstraße, von denen jene des Jahres 1929 die bedeutendsten und umfangreichsten waren: es wurde eine Wohnung für den Depotleiter errichtet (später sollte noch eine weitere Dienstwohnung für einen der Chauffeure hinzukommen), ein Holzlager, eine Garage, sowie die Vergrößerung und Modernisierung des Kühlraumes vorgenommen. Diese baulichen Veränderungen dokumentieren auch den technologischen Wandel der damaligen Zeit: statt Eiskellern (und dazugehörigen Eisteichen außerhalb der Stadt) erfolgte die Kühlung nun durch elektrische Kühlanlagen und statt den Pferdeställen wurden Garagen errichtet, weil die Lieferfahrten statt mit Pferd und Kutsche nunmehr mittels Lastkraftwagen erfolgten. Schon im Jahre 1918 wurde eine Zweigniederlassung des Mistelbacher Bierdepots in Ernstbrunn eingerichtet14 und in den 1930er Jahren folgte eine weitere Niederlassung in Drösing. 1927 übernahmen die Vereinigte Brauereien Simmering – Schwechat – St. Marx auch die Brauerei Hütteldorf, die im Jahr zuvor ein eigenes Bierlager in Mistelbach und zwar angrenzend an das Gasthaus bzw. Hotel Putz-Filippinetti (heute Gasthaus Schilling) erbaut hatte und diese modernen Kühlräume gehörten nunmehr ebenfalls zum Mistelbacher Bierdepot. In weiterer Folge, möglicherweise nach dem Ausbau der Kapazitäten im Haupthaus im Jahre 1929, dürfte das Gebäude an das Gasthaus Putz-Filippinetti verkauft worden sein.

Das Bierdepot der Hütteldorfer Brauerei (rote Markierung) auf einer Aufnahme aus der zweiten Hälfte der 1920er JahreDas Bierdepot der Hütteldorfer Brauerei (rote Markierung) unmittelbar neben dem Gasthaus Putz-Filippinetti auf einer Aufnahme aus der zweiten Hälfte der 1920er Jahre (bei einer hochaufgelösten Version des Bildes ist auch die Inschrift Brauerei Hütteldorf zu erkennen)

Während der kurzen aber heftig geführten Kampfhandlungen in Mistelbach im April des Jahres 1945 wurde auch das Schwechater Bierdepot beschädigt, doch konnten die Schäden bald behoben werden und durch die in den folgenden Jahren vorgenommenen Schließungen der Zweigniederlassung in Ernstbrunn, des Bierdepots in Zistersdorf und des ebenfalls zum Konzern gehörenden Bierdepots der Brauerei Nußdorf in Poysdorf wurde der Mistelbacher Standort bedeutend aufgewertet.15 Am 18. August 1953 ereignete sich nachts ein großer Brand im Mistelbacher Bierdepot, der durch einen Kurzschluss in der Elektrik eines Steyr LKWs in der Garage ausgelöst wurde. Die Feuerwehren von Mistelbach und Lanzendorf kämpften gegen die Flammen, doch wurden die Löscharbeiten durch Verschlammung des Bachbetts der Mistel, aus dem das Löschwasser herbeigeschafft werden sollte, erschwert. Auch der Tankwagen der Besatzungsmacht war im Einsatz und nach 45 Minuten konnte der Brand schließlich gelöscht werden.16 Die Garage, mehrere LKWs und rund 1000 Liter Bier wurden vom Feuer zerstört und der großteils durch Versicherung gedeckte Sachschaden belief sich auf 170.000 Schilling. Nachdem ein Neubau der Garagen notwendig war, wurde der Anlass genutzt das Gelände des Bierdepot durch Grundzukäufe (im wesentlichen der Garten des Hauses Mitschastraße Nr. 7, damals noch im Besitz von Dr. Gustav Steinbauer) bedeutend zu erweitern und 1954 wurde der Garagenzubau und eine eigene Leergutrampe im hinteren Teil des erweiterten Geländes errichtet.

 

Anfang 1950er Jahre: Den Transport von der Zentrale in Schwechat in die Mistelbacher Niederlassung besorgte die ebenfalls in der Oserstraße ansässige Spedition Niecham Anfang 1950er Jahre: Den Transport von der Zentrale in Schwechat in die Mistelbacher Niederlassung besorgte die ebenfalls in der Oserstraße ansässige Spedition Niecham

 

Die Verladerampe vor dem Kühlhaus (heute Gastraum und Terrasse des Lokals) noch ohne dem später errichteteten Flugdach, etwa Anfang der 1950er Jahre vor dem Grundstückszukauf und dem GaragenzubauDie Verladerampe vor dem Kühlhaus (heute Gastraum bzw. Terrasse des Lokals „Altes Depot“) noch ohne das später errichtete Flugdach, etwa Anfang der 1950er Jahre vor dem Grundstückszukauf und dem Garagenausbau

 

Die Belegschaft des Schwechater Bierdepots in Mistelbach im Jahre 1966Die Belegschaft des Schwechater Bierdepots in Mistelbach samt Fuhrpark im Jahre 1966 – in der Bildmitte Depotleiter Franz Dirr, weiters auf dem Bild: Franz Degen, Friedrich Rieder, Lambert Pernold, Othmar Höfling, Johann Pfarrhofer, Josef Mewald, Josef Renzhofer, Josef Traupmann und Karl Stuiber

 

Das Schwechater Bierdepot war beim Festzug aus Anlass 100 Jahre Stadterhebung, im Jahre 1974 mit einer traditionellen Bierkutsche vertretenDas Schwechater Bierdepot war beim Festzug anlässlich 100 Jahre Stadterhebung im Jahre 1974 mit einer traditionellen Bierkutsche vertreten

 

1990: Außenansicht nach bereits erfolgter Schließung des Bierdepots1990: Außenansicht nach bereits erfolgter Schließung des Bierdepots

Als Depotleiter konnten neben dem oben bereits erwähnten Heinrich Kosnapfl (1907-1910), noch folgende weitere Personen in Erfahrung gebracht werden: Andreas Teis (1920), August Riedel (mind. 1923-1924)17, Johann Langer (1924-mind. 1937)18, Vinzenz Chemlicek (um 1953)19 und Franz Dirr (1964-1975) – allesamt keine Mistelbacher. Nachdem die Brauerei Schwechat 1978 Teil des Brauunion-Konzerns wurde, hatten unternehmensinterne Umstrukturierungen zur Folge das Ende Jahres 1989 das Bierlager geschlossen wurde. Mit der Eröffnung des Lokals „Altes Depot“ am 4. Oktober 1991 in den Räumlichkeiten des Schwechater Bierdepots sorgt Reinhard Kruspel dafür, dass die Biertradition dieser Örtlichkeit auf andere Weise fortgeführt wird.

Bildnachweis:
-) Hotel/Gasthaus Putz: zVg von Herrn Fritz Petsch
-) Bierkutsche Festumzug 1974: Stadtmuseumsarchiv Mistelbach (zVg von Frau Gerlinde Zodtl)
-) Außenansicht Bierdepot nach der Schließung: Göstl-Archiv
-) Franz Josef-Straße um 1910: Verlag A. Kapitan (Mistelbach) – Sammlung des Autors
-) sonstige Bilder: im Besitz von Herrn Reinhard Kruspel

Quellen:

  1. Spreitzer, Prof. Hans: „Von den Häusern, Straßen, Gassen und Plätzen Mistelbachs“ In: Mitscha, Univ.-Prof. Dr. Herbert (Hrsg.): Mistelbach – Geschichte I (1974), S. 191 bzw. Spreitzer, Hans: „Im langen Zagel“ (1964) In: Mistelbach in Vergangenheit und Gegenwart, Band I, S. 123f
  2. Spreitzer, Prof. Hans: „Vom Mistelbacher Spital“ In: Mistelbach Geschichte I (1974), S. 145;
    Mitscha-Märheim, Univ.-Prof. Dr. Herbert: „Aus Mistelbachs Geschichte im 14. Jahrhundert“ (1962) In: Mistelbach in Vergangenheit und Gegenwart, Band I, S. 1ff
  3. Spreitzer, Prof. Hans: Das Bekleidungshandwerk in Alt-Mitstelbach (Beitragsserie) In: Mistelbacher Bote, Nr. 29/1956, S. 2;
    Spreitzer, Hans: „Im langen Zagel“ (1964) In: Mistelbach in Vergangenheit und Gegenwart, Band I, S. 124
    Fitzka, Karl: Geschichte der Stadt Mistelbach Band I (1901), S. 266
  4. Bote aus Mistelbach, Nr. 11/1896, S. 11
  5. Fitzka, Karl: Geschichte der Stadt Mistelbach Band I (1901), S. 267
  6. Protokoll Gemeindeausschusssitzung vom 21.11.1905 In: Bote aus Mistelbach, Nr. 50/1905, S. 4-5 bzw. Volksbote, 14. Dezember 1905, S. 13;
    Protokoll Gemeindeausschusssitzung vom 15.05.1906 In: Bote aus Mistelbach, Nr. 21/1906, S. 3;
    Protokoll über die Gemeindeausschusssitzung vom 21.10.1906 In: Bote aus Mistelbach, Nr. 45/1906, S. 5
  7. Das tatsächlich Versteigerungstermine im Juni und November 1906 abgehalten wurden ist durch Ankündigungen in der Lokalzeitung belegt: Bote aus Mistelbach, Nr. 23/1906, S. 16 bzw. Bote aus Mistelbach, Nr. 46/1906, S. 16 belegt
  8. Protokoll über die Gemeindeausschusssitzung vom 8.3.1908 In: Mistelbacher Bote, Nr. 12/1908, S. 3
    1909 wird als Jahr der Errichtung in einem Erhebungsbogen des Finanzamts aus den 1950er Jahren angeführt, der aus dem Archiv der Brauunion stammt.
  9. ältester Beleg: Untermanhartsberger Kreis-Blatt, Nr. 20/1883, S. 8 (Bierniederlage der Liesinger Brauerei im Gasthaus Schnass)
  10. Bote aus Mistelbach, Nr. 44/1904, S. 16
  11. Mistelbacher Bote, Nr. 5/1905, S. 6;
    Amts-Blatt der k.k. Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, 23. Jg. – Nr. 25 (22. Juni 1905), S. 100
  12. Mistelbacher Bote, Nr. 52/1907, S. 12;
    Mistelbacher Bote, Nr. 1/1909, S. 12;
    Mistelbacher Bote, Nr. 53/1909, S. 8;
  13. Mistelbacher Bote, Nr. 47/1906, S. 6
  14. Amts-Blatt der k.k. Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, 36. Jg. – Nr. 40 (3. Oktober 1918), S. 166
  15. Werkspost Brauerei Schwechat, April 1966 (16. Jg.), S. 3-5
  16. Mistelbacher Bote, Nr. 34/1953, S. 3
  17. Mistelbacher Bote, Nr. 52/1923, S. 4
  18. Amtsblatt der Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, 54. Jg. – Nr. 41 (8. Oktober 1924), S. 82
  19. Mistelbacher-Laaer Zeitung, Nr. 49/1950, S. 3
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